
Lukas Podolski: Kurze Trennung von Ehefrau Monika
Am 4. Juni erscheint die Netflix-Dokumentation "Poldi". Darin wird nicht nur die erfolgreiche Karriere von Lukas Podolski (40) beleuchtet, sie gibt auch Details über sein Familienleben preis – darunter über eine schwere Krise mit seiner Ehefrau Monika im Jahr 2009. Damals wechselte der Kicker vom FC Bayern München zurück zum 1. FC Köln, wo er von den Fans gefeiert wurde. Das Familienleben blieb in dieser Zeit jedoch auf der Strecke.
Während Poldi, der vor Kurzem seine aktive Fußballkarriere beendet hat, regelmäßig auf dem Spielfeld stand, fühlte sich Monika mit dem damals noch kleinen Louis allein. "Eine Zeit für mich, wo ich schwer damit umgehen konnte, dass ich ihn mit Millionen Leuten teilen muss – Tag für Tag", gesteht die heute dreifache Mutter in der Doku.
Lukas Podolski zog vorübergehend aus
Irgendwann konnte sie nicht mehr und schlug eine Trennung auf Zeit vor. Poldi zog damals aus der gemeinsamen Wohnung aus: "Es gab Momente in Köln, wo wir uns ein paar Wochen auch mal nicht gesprochen haben, uns gestritten haben und ein paar Wochen nicht zusammen waren.“ Auch wenn diese Zeit der Ungewissheit für das Paar unerträglich gewesen sein muss, hat die vorübergehende Trennung ihnen gutgetan."Irgendwie hat der Weg uns wieder zusammengeführt", erklärt der ehemalige Nationalspieler. 2
011 gaben die beiden sich das Jawort. Die Geburten ihrer Töchter Maya und Ella in den Jahren 2016 und 2023 machten das Familienglück perfekt. Nach seinem Karriereende liegt Poldis Fokus nun ganz auf seiner Familie.
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Die zeitweise Ehekrise von Lukas Podolski zeigt, dass selbst gefeierte Fußballstars abseits des Rampenlichts kein perfektes Leben führen, sondern mit ganz alltäglichen Beziehungskrisen kämpfen. Er macht deutlich, wie oft hinter der glänzenden Fassade des Erfolgs private Probleme stecken, von denen die Öffentlichkeit absolut nichts ahnt.







