Britney Spears: Sie wird zum Singen gezwungen

Vater Jaime beutet seine älteste Tochter aus

05.11.2018 11:03 Uhr

Im nächsten Jahr wird Britney Spears, 36, wieder monatelang mit einer neuen Show in Las Vegas auftreten. Doch das macht sie ganz und gar nicht freiwillig ...

Britney ist der Goldesel der Familie Spears

Warum darf sie nicht endlich machen, was sie will?! Gerade erst hat Britney Spears ihre Welttournee beendet, da muss sie schon wieder auf die Bühne. Denn ihr Vater Jamie Spears hat bereits wieder einen Mega-Deal eingetütet. Ab Februar 2019 tritt Britney mit ihrer brandneuen „Domination“-Show erneut in Las Vegas auf. Schon ihre vorherige Show „Britney: Piece of Me“ spülte pro Abend 475.000 Dollar (ca. 420.000 Euro) in ihre Kasse. Klar, dass Papa Jamie diese Einkommensquelle nicht einfach versiegen lassen will. Denn der 66-Jährige ist noch immer Britneys Vormund, hat die Gewalt über ihr Vermögen und verdient ordentlich am Erfolg seiner ältesten Tochter mit.

Jamie sieht in Britney nur einen Goldesel. Er ist total geldgeil,

wettert ein Freund der Spears-Familie.

Vater Jaime: Entweder du machst, was ich will, oder ich nehme dir die Kinder weg!

Dass Britney selbst überhaupt keine Lust auf eine Fortsetzungsshow hat, interessiert ihn offenbar nicht die Bohne. Die Blondine wollte beruflich eigentlich kürzertreten. „Britney ist kaputt und ausgelaugt. Sie sehnt sich nach Ruhe und will ihr persönliches Glück finden“, so eine Freundin der Sängerin.

 

 

Besonders glücklich würde sie und Freund Sam Asghari ein Baby machen. „Im besten Fall ein Mädchen“, verriet Britney der US-„InStyle“. Aber als sie ihren Vater bat, das Engagement abzusagen, und sie ihn in ihre Pläne einweihte, ein drittes Kind zu bekommen, soll Jamie vollkommen ausgerastet sein. Er soll ihr sogar gedroht haben: Entweder du machst, was ich will, oder ich nehme dir die Kinder weg! Und Britney kuscht. Sie weiß, ihr Vater hat sie in der Hand. Als ihr Vormund könnte er sogar dafür sorgen, dass sie wieder in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen wird, wenn sie sich unkooperativ zeigt.

 

 

Ex Kevin Federline macht Britney das Leben zur Hölle

Auch im Unterhaltsstreit mit Kevin Federline hatte Jamie das letzte Wort. Eigentlich wollte Britney ihrem raffgierigen Ex-Mann keinen Cent mehr in den Rachen werfen. Immerhin landeten jeden Monat 20.000 Dollar (ca. 18.000 Euro) auf Kevins Konto. Doch der wollte mehr, drohte sogar mit einem Gerichtsverfahren. Um das zu verhindern, zwang Jamie die Blondine angeblich dazu, eine Vereinbarung zu unterzeichnen und die Zahlungen um 10.000 Dollar zu erhöhen. Noch ein Grund, warum Britneys Karriere nicht stoppen darf! Sie selbst ist darüber gar nicht glücklich, gab sich nach langem Hin und Her aber geschlagen.

Ihre Vertraute weiß:

Sie ist es leid, immer zu kämpfen.

Doch Frieden findet sie zumindest bis August 2019 wohl nicht. Denn so lange dauert ihr zweiter Showmarathon – und bis dahin wird sie täglich gegen den Widerwillen kämpfen, auf die Bühne zu müssen ...

Text: Julia Dreblow

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