Christina Aguilera: Vergleiche mit Britney Spears tun weh

So sehr litt Xtina unter dem Konkurrenzkampf

Die ständigen Vergleiche mit Britney Spears, 36, haben total an Christina Aguilera, 37, genagt. Heute spricht die Sängerin zum ersten Mal darüber, wie sie der Konkurrenzdruck fertiggemacht hat.

Klare Rollenverteilung bei Britney Spears und Christina Aguilera

Sie gelten als die größten Rivalinnen der Popgeschichte. Britney Spears und Christina Aguilera lieferten sich Anfang der 2000er ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Fans. Jede Blondine versuchte ihre Konkurrentin zu übertrumpfen. In den Medien wurde beiden ein Stempel aufgedrückt. Während Brit zumindest zu Beginn noch das nette Mädchen von nebenan verkörperte, galt Xtina nach ihrem berühmten „Stripped“-Album als sexy Vamp. Von den Medien angeheizt, ließen es sich die Popsternchen nicht nehmen, gegen die andere zu sticheln.

„Ich fühlte mich verletzt“

Diese Zeit hat Spuren bei der 37-Jährigen hinterlassen. Erst heute spricht Christina Aguilera darüber, wie sehr sie unter den ständigen Vergleichen gelitten hat. 

Es ist hart, wenn man beschimpft wird. Ich erinnere mich daran, wie sehr ich durch diese Werbung auf MTV verletzt war, die Britney als gutes Mädchen dargstellt haben und mich als das Badgirl,

sagte die „Accelerate“-Interpretin der amerikanischen „Cosmopolitan“. Sie möchte auch als extravagante Künstlerin mit Ecken und Kanten akzeptiert werden.

Es ist so, wenn ich zurückhaltend und unschuldig bin, ist das okay. Aber wenn ich nur ich selbst bin, habe ich Schwierigkeiten.

Heute sind sie Freundinnen

 Christina Aguilera und Britney Spears haben ihren Zickenkrieg von damals längst hinter sich gelassen.

Ich mag diese ganze Rivalitätssache nicht. Sie (Christina) ist eine gute Freundin von mir. Ich liebe sie zu Tode,

hatte Britney vor einiger Zeit in einem Interview gesagt. Immer wieder schreiben sich die ehemaligen Kinderstars liebevolle Nachrichten in den sozialen Netzwerken. Für „Carpool Karoke“ performten sie sogar ihre ersten Hits zusammen – von bösem Blut war da wirklich nichts zu spüren. 

 

 

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