Helene Fischer: Muskel-Wahn! Ist das noch schön?

Die Schlagerqueen sieht mittlerweile aus wie eine Diskuswerferin

Helene Fischer, 34, hat in den letzten Wochen ordentlich Muckis zugelegt. Ihre weiblichen Rundungen sind fast verschwunden ...

Helene Fischer: „Sport ist für mich wichtig“

Mega-definierte Oberarme, ein krass trainiertes Sixpack: Ist das noch Helene, oder ist das schon Hulk? Die Sängerin, die für ihre TV-Weihnachtsshow (25. Dezember, 20:15 Uhr, ZDF) bestimmt in Bestform sein will, trainierte in den letzten Wochen offenbar ultrahart für den perfekten Körper – und hat es dabei vielleicht etwas übertrieben. „Sport ist für mich wichtig“, betont Helene in der Zeitschrift „Für Sie“. Sie erklärt:

Am liebsten betreibe ich Ausdauersport. Für meine akrobatischen Show-Einlagen trainiere ich gezielt, da hilft mir das Krafttraining.

 

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Allerdings müsse sie sich beim Workout bremsen, denn wie sie im Interview mit der „Deutschen Presseagentur“ verrät, neigt sie dazu, „vor allem im Oberkörper schnell Muskeln aufzubauen.“ Man sieht’s!

„In ihrem Aussehen spiegeln sich gesunde Ernährung und jahrelanges Training wider“

Fitness-Experte Jörn Giersberg staunt über so viel Mucki-Power: „In ihrem Aussehen spiegeln sich gesunde Ernährung und jahrelanges Training wider.“ Die Sängerin gibt zu: „Natürlich muss ich auf meine Ernährung achten.“ Wenig, aber ausreichend Kohlenhydrate und viel Proteine – so sieht laut Jörn Giersberg der optimale Speiseplan für körperlich Aktive aus. Auch der von Helene? Unklar.

Ich halte mich ja schon für einigermaßen durchtrainiert,

sagt sie im Interview mit dem „Stern“. Das ist tiefgestapelt. Helenes Körper strotzt vor Kraft! Aber sieht er auch noch ästhetisch aus? Da gehen die Meinungen weit auseinander.

 

„Helene sieht aus wie ein Kerl!“

Die einen bewundern die Disziplin der „Atemlos durch die Nacht“-Sängerin, aber es gibt auch massig Negativ-Kommentare im Netz: „Helene sieht aus wie ein Kerl!“ heißt es, oder: „Erschreckend und überhaupt nicht hübsch.“ Schon ihr aktuelles „Vogue“-Cover löste aufgrund der zur Schau gestellten Muskelpakete Diskussionen aus. Starfotograf Peter Lindbergh hat die Schlager-Queen für die Januar-Ausgabe ohne glamouröses Make-up, in verhältnismäßig schlichter schwarzer Kleidung und ausdrucksstarker Pose in Szene gesetzt. „Ich war so pur wie noch nie“, bekennt Helene – doch viele Fans fremdeln mit dieser Optik:

Gar nicht Helene-like, dieses Foto,

motzen sie.

 

 

Eine Instagram-Userin klagt: „Du bist so eine wunderschöne Frau mit Vorbildfunktion, aber dieses Bild ist wirklich sehr schlecht getroffen.“ Oje! Manche Anhänger sorgen sich angesichts der sehnigen Muskeln sogar:

Das sieht nicht mehr gesund aus!

 

 

Diplom-Sportwissenschaftler Giersberg kennt Helene nicht persönlich und kann deshalb auch kein Urteil über die Sängerin fällen. Aber aus seiner beruflichen Erfahrung heraus weiß er: „Grundsätzlich kann es gefährlich werden, wenn ein gewisser Körperfettanteil unterschritten wird.“ Die möglichen Folgen sind: eine schwache Knochendichte, ein niedriges Hormonlevel und Menstruationsstörungen.

Wer schön sein will, muss leiden, heißt es. Aber dieser Preis dürfte auch Helene zu hoch sein!

 

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Text: Julia Dreblow

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