
Vanessa Mai: "Hab mich nicht getraut"
Sie gehört zu den Großen in der Schlagerbranche, ihre Hits wie "Ich sterb für dich" oder "Und wenn ich träum" sind mittlerweile fast schon kleine Legenden. Doch aller Anfang ist bekanntlich schwer – daran erinnerte sich Vanessa Mai (33) jetzt in einem Interview. "Ich war 14, als mich meine Mutter bei einem Gesangswettbewerb angemeldet hat. Ich wollte ja unbedingt auf die Bühne, hab’ mich aber auch nicht ganz getraut. Und mein Auftritt war schlecht!"
"Wurde immer als die neue Helene Fischer angepriesen"
Mit "Wolke 7" hatte sie ihren ersten großen Hit – doch der Erfolg hatte auch seine Schattenseiten. Das sollte Vanessa schnell zu spüren bekommen. "Ich wurde immer als die neue Helene Fischer angepriesen. Das wollte ich aber nicht. Ich wollte Vanessa sein und keine zweite Helene!" Heute ärgert sie sich darüber nicht mehr. "Letztendlich war das sogar ein Geschenk. Es hat mir Aufmerksamkeit gegeben." Und damit es niemand falsch versteht: Zu ihrer berühmten Kollegin hat Vanessa Mai bis heute ein gutes Verhältnis. "Ich bewundere Helene immer noch sehr. Wir sind beide in einer Zeit groß geworden, in der man noch eine deutschlandweite Bekanntheit erreichen konnte. Da haben es die Künstler von heute manchmal viel schwerer."
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Verwendete Quellen: Die neue Frau






