Jessica Paszka: 5 Gründe, warum ihr Trennungs-Blues nervt!

Die Bachelorette ist noch lange nicht fertig mit Ex David Friedrich …

Jessica Paszka kann nicht mit David Friedrich abschließen - oder will sie es einfach nicht? Bei Jessi kullerten im ersten Trennungs-Interview dicke Tränen ... nur leider nehmen ihr diese die Wenigsten ab. Über einen Monat ist das Liebes-Aus mit David Friedrich schon her, der Schmerz sitzt bei der Bachelorette aber noch immer tief. Dass David SIE abserviert und die Trennung per Instagram verkündet hat, scheint Jessica ziemlich in ihrem Stolz gekränkt zu haben.

Zugegeben, eine Trennung ist nie leicht. Aber im Fall von Jessica Paszka, 27, und David Friedrich, 28, ist es wirklich nicht mehr zu ertragen, wie die Bachelorette mit dem Aus ihrer TV-Romanze umgeht. 5 Gründe, warum Jessis Trennungs-Blues nervt:

1. Es gehören immer zwei Menschen zu einer gescheiterten Beziehung

… und genau das hat Jessica offenbar noch immer nicht verstanden. Bis heute sind die wahren Gründe für das Liebes-Aus zwischen der 27-Jährigen und David Friedrich nicht bekannt. Der Metal-Drumer hatte lediglich erklärt: Oft laufen Dinge leider nicht so, wie man sie sich gewünscht hätte! 

Wenn es nach Jessica geht, liegt die Schuld allerdings nur bei ihrem Ex. Und genau das betonte die Bachelorette nicht nur im tränenreichen Trennungsinterview, sondern auch in zahlreichen folgenden Statements. Schnell nahm sie die Rolle des Opfers ein („Wenn man das am Telefon beendet und darüber nicht mehr persönlich spricht, dann ist es kein schönes Gefühl“) und zweifelte sogar an der Aufrichtigkeit von Davids Liebe („Wenn man liebt, würde man gewisse Dinge nicht machen“).

Jessica sieht sich bis heute nicht verantwortlich für die Trennung - ganz anders bei Menschen aus Davids Umfeld. Nicht nur seine Bachelorette-Kollegen Sebastian Fobe und Johannes Haller lüfteten einige pikante Details aus dem Beziehungsleben des ehemaligen Paares, auch „Eskimo Callboy“-Mitglied Sebastian Biesler enthüllte, dass Jessi ebenso ihr Päckchen zu tragen hat. 

Das Glamourgirl habe sich nie wirklich für das Leben seines Kumpels interessiert. Nicht einmal den „beschwerlichen, langen Weg von Essen nach Castrop-Rauxel" habe sie auf sich genommen, um sich „mit den Leuten zu beschäftigen, die die meiste Zeit mit dem 'tollen Menschen' verbringen". Immerhin wohnten die beiden nur 30 Kilometer voneinander entfernt.

Dann sorgt man auch direkt mit einem gekonnt inszenierten Interview dafür, dass dieser "tolle Mensch", für den man ja ach so viel empfunden hat, jetzt wie das letzt Arschloch dasteht,

so der Musiker verärgert auf seinem Instagram-Account.

Auch wir finden: Sorry Jessica, das geht wirklich gar nicht!

2. Jessica belügt sich selbst

An einem Tag mimt Jessica den happy Single, am nächsten Tag stichelt sie im Netz gegen David. Gleichzeitig betont die brünette Beauty immer wieder, dass sie mit ihrem Ex und der Trennung abgeschlossen hat. Macht nicht wirklich Sinn oder? Das jüngste Beispiel:

Vor vier Tagen postet sich Jessi mit einem saftigen Steak bei Instagram, dazu schreibt sie: „Als Single hat man auch den ganzen Teller nur für sich“ und versieht das Bild mit dem Hashtag „happy“.

Heute folgt ein Throwback-Foto von einer Halloween-Party, welches das TV-Sternchen mit einem blutigen Herzen zeigt. Ihr Kommentar: „Doc repariert das, was andere kaputt gemacht haben.


© Instagram-Story von Jessica Paszka (Freitag, 3. November)

Beiträge wie diese machen mehr als deutlich, dass das Thema David für Jessica eben nicht durch ist. Warum sonst müsste sie immer wieder gegen den Schlagzeuger austeilen? Ein erster Schritt wäre sich diese Tatsache einzugestehen, um wirklich mit dem Liebes-Aus abschließen zu können.

3. Die Vergangenheit lässt sich nicht einfach löschen

Einmal alle verliebten Pärchen-Pics von Instagram und Co. entfernt und der Liebeskummer ist wie weggeblasen! Schön wär’s … Aber so funktioniert die Realität eben einfach nicht.

Natürlich bleibt es Jessica selbst überlassen, was sie aus ihren Social-Media-Profilen löscht, allerdings sollte ein solcher Schritt doch eine Entscheidung markieren. Nämlich die, eine Trennung hinter sich zu lassen und nach vorne zu blicken. Genau das ist bei der Bachelorette allerdings nicht der Fall, wie wir bereits feststellen mussten. Auch hier muss sich Jessica wieder bewusst werden: Eine gescheiterte Beziehung kann nicht einfach vergessen werden, egal wie schmerzhaft die Trennung ist. Stattdessen ist es wichtig zu reflektieren, warum die Liebe zerbrochen ist.

Nur so kann Jessica nach dem Liebes-Aus mit David wieder nach vorne blicken!

4. Die Bachelorette ist sich selbst am wichtigsten

Wir wollen nicht so weit gehen und Jessica Paszka als Narzisstin bezeichnen, aber dass die hübsche Polin ziemlich selbstverliebt ist, würden sicher viele ihrer Follower unterschreiben.


© Instagram: Eins muss man Jessica Paszka lassen - sie kann sich selbst super in Szene setzen ...

Ihr Gesicht hält Jessica immer und überall in die Kamera, Styling und Beauty sind scheinbar die einzigen Themen im Leben der Ex-„Bachelor“-Kandidatin. Und natürlich Sport! Seit der Trennung meint es Jessi so richtig ernst und postet sich täglich im Fitnessstudio. Man könnte fast meinen, die Fotos seien einzig und allein gedacht, um David zu beeindrucken ...

Was der Ich-bezogenen Jessica dabei allerdings entgeht ist die Tatsache, dass ihre Beziehung sicher nicht an ihrem Aussehen gescheitert ist. Ein Event hier, ein roter Teppich da - Zeit für Zweisamkeit bleibt dabei wirklich nicht. Kein Wunder, dass eine Partnerschaft so nicht funktionieren kann!

5. Es ist Zeit ernsthaft mit dem Kapitel David Friedrich abzuschließen!

Wir sind uns wohl alle einig, dass ein Liebes-Comeback bei Jessica Paszka und David Friedrich völlig ausgeschlossen ist. Die logische Schlussfolgerung ist also:

Jessica, tu dir und uns einen Gefallen und mach einen Haken hinter die Sache!

Helfen würde dabei sicherlich eine Aussprache, damit es endlich einen sauberen Cut gibt und Jessi wirklich ernsthaft mit dem Thema Bachelorette und David Friedrich abschließen kann.

Und eine gute Sache hatte die Trennung von David am Ende ja doch: Jetzt hat Jessica zumindest Zeit, sich voll und ganz ihrer neuen YouTube-Karriere zu widmen.

Vielleicht klappt es dann auch endlich mit dem A-Promi-Status …

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