Kobe Bryant: Herzlose Aktion schockt Fans

Der Basketballes stirbt nach einem Helikopter-Absturz

Die Welt steht unter Schock: Ausnahmesportler Kobe Bryant (†41) verunglückte gestern (26. Januar) tödlich. Bei einem Helikopter-Absturz kamen insgesamt neun Menschen ums Leben, unter anderem auch Kobes Tochter Gianna (†13). Während Fans um den Basketballer trauern, sorgt die Aktion einer Journalistin für Ärger bei Kobes Fans.

Große Trauer um Kobe Bryant

Der Tod von Kobe Bryant erschütterte Fans, Kollegen und Freunde weltweit. Der LA-Lakers-Star soll sich laut US-Medienberichten mit einem Hubschrauber auf dem Weg nach Calabasas in der Nähe von Los Angeles befunden haben, als der Helikopter abstürzte. Neben sieben weiteren Passagieren, kam auch Kobes 13-jährige Tochter Gianna bei dem Unglück ums Leben.

Der Schock über den Tod der Basketball-Legende sitzt tief, dementsprechend riesig ist die Anteilnahme im Netz. Etliche Stars und Politiker, darunter zum Beispiel Barack Obama, Kylie Jenner oder Pink, machten ihrer Trauer via Social Media Luft. Auch die 62. Verleihung der Grammys wurde von dem tragischen Ereignis überschattet.

Missbrauchsvorwürfe statt Beileidsbekundungen

Eine, die die Trauer um den gerade mal 41-Jährigen offenbar nicht nachvollziehen kann, ist  Felicia Somnez, Journalistin für die "Washington Post". Während sich im Netz etliche Beileidsbekundungen tummeln, nutzt sie die Gelegenheit, alte Schlagzeilen um den Sportler aus dem Hut zu zaubern. 

Wie die "Daily Mail" berichtet, hatte die Journalistin via Twitter ältere Medienberichte über Kobe Bryant hochgeladen, in denen es vor allem um die Missbrauchsvorwürfe gegen den Sportler geht.

Journalistin bekommt Morddrohungen

Im Jahr 2003 hatte eine damals 19-jährige Hotelangestellte den damals 24-Jährigen bezichtigt, sie vergewaltigt zu haben. Bryant bestritt die Vorwürfe, gab jedoch zu, seine Ehefrau betrogen zu haben. Im September 2004 wurde das Verfahren schließlich eingestellt, weil das mutmaßliche Opfer die Aussage verweigerte. Anschließend soll es zu einer außergerichtlichen Einigung gekommen sein.

Das Image des Basketballers nahm durch die schweren Vorwürfe Schaden, etliche Sponsoren sprangen ab, doch mit den Jahren rehabilitierte sich Kobe vollständig und zählte bis zu seinem Tod zu den ganz Großen seiner Branche.

Die Journalistin der "Washington Post" soll laut "Daily Mail" mittlerweile suspendiert worden sein.

Für ihre Tweets, die mittlerweile nicht mehr auffindbar sind, erhielt sie außerdem einen krassen Shitstorm. Laut etlicher User sei das Erinnern an die Missbrauchsvorwürfe in solch einer Situation "respektlos" und "unnötig". Sogar mehrere tausend Morddrohungen soll Somnez für ihre Postings erhalten haben.

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