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Maria Furtwängler: „Ich schaue mich nicht gern an“

Wer hätte das gedacht? Die toughe „Tatort“-Kommissarin offenbart im IN-Talk eine scheue Seite

Maria Furtwängler, 50, ist eine der erfolgreichsten und beliebtesten Schauspielerinnen Deutschlands, noch dazu studierte Ärztin und auf vielen Gebieten engagiert. Eine starke und selbstbewusste Frau – diesen Eindruck machte sie auch, als IN ihr beim Empfang anlässlich der diesjährigen UFA-Filmnächte in der Bertelsmann-Repräsentanz Berlin begegnete.

Maria Furtwängler: „Ich mochte meine Stimme lange nicht“

Doch im Laufe des Gesprächs zeigte die charismatische Blondine, dass auch sie nicht frei von Unsicherheiten ist. So gab sie im IN-Talk preis:

Ich mochte meine Stimme lange nicht, musste mich tatsächlich erst daran gewöhnen. Viele werden das Phänomen kennen: Man nimmt seine Stimme auf und denkt dann ,Hä, so klinge ich?!’ Das Umfeld hört einen ja auch anders als man sich selbst.

Doch nicht nur das: Die Ehefrau von Verleger Hubert Burda, 77, legt es auch nicht unbedingt drauf an, sich zu sehen, wie sie weiter erklärte:

Ich bin da sehr zurückhaltend, schaue mich nicht so gern an. Aber manchmal lässt es sich halt nicht vermeiden. (lacht). Nein, ich lasse mir dann lieber erzählen, wie ich so war …

„Man teilt ein Geheimnis“

Das sei keine Koketterie, versicherte sie. Schauspieler sagen ja gern mal, sie könnten sich auf der Leinwand nicht ertragen. Furtwängler: „Es ist einfach eine Art Geheimnis, das man da ja mit so vielen Menschen teilt.“ Und wir danken Maria Furtwängler, dass sie diese sympathische und menschliche Facette mit uns geteilt hat!  

Björn Wolfram

 

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