Michael Wendler: Erstes Statement zum Haftbefehl

"Es entspricht nicht den Tatsachen"

Michael Wendler, 49, bleibt weiterhin entspannt – und das, obwohl es ihm bald an den Kragen gehen könnte. Der Skandal-Star machte in den letzten Tagen Schlagzeilen, da er nicht zu einem wichtigen Gerichtstermin in Deutschland erschienen ist. Jetzt äußert er sich endlich dazu …

 

Michael Wendler: Er schwänzt seine Gerichtstermine

Die Schlagzeilen rund um den Ex-DSDS-Juror Michael Wendler hören einfach nicht auf. Seit seinem Aus bei DSDS und wegen seiner Corona-Verschwörungstheorien fällt der einstige Schlagerstar vor allem negativ auf. Seine junge Frau Laura Müller, 20, ist zwar nun wieder auf den Social Media Kanälen aufgetaucht, doch so ganz harmonisch scheint es nicht zuzugehen.

Es kam heraus, dass dem Sänger rechtlicher Ärger droht, denn laut der "Bild" sollte er am Dienstag (20. Juli) zu einem Gerichtstermin in seiner Heimat Dinslaken erscheinen. Allerdings ließ er diesen, wie auch zwei weitere Termine, einfach ausfallen.

Da er in den USA wohnt, hatte der Wendler darum gebeten, sich von einem Anwalt vertreten zu lassen. Doch die Richterin bestand wohl ausdrücklich darauf, dass er persönlich zum Gerichtstermin erscheint! Wegen des Haftbefehls könnte dem einstigen Musiker im schlimmsten Fall sogar die Abschiebung nach Deutschland drohen!

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Michael Wendler: Ein Verteidiger sollte ihn vertreten

Doch trotz dieser Lage, scheint der Musiker völlig entspannt zu bleiben. Via Telegram meldete er sich zu Wort und erklärte:

Es entspricht nicht den Tatsachen, dass ich in die USA gezogen bin, um mich dem Verfahren zu entziehen.

Um die Angelegenheit zu lösen, hatte er einen Verteidiger engagiert, der ihn vertreten sollte:

Ich habe meinen Verteidiger umfassend informiert, und zwar zu den Vorwürfen und zu den persönlichen Verhältnissen. Er war in der Lage, sich für mich vollumfänglich zu erklären.

Die Entscheidung des Gerichts, einen Sitzungshaftbefehl zu erteilen, konnte der einstige Musiker überhaupt nicht nachvollziehen, eine persönliche Aussage hätte er ohnehin nicht getätigt. Seiner Meinung nach sei der Haftbefehl nur "wegen Stimmungsmache und Vorverurteilung erlassen worden".

Wie es weitergeht, ist noch unklar. Nach Deutschland würde er jedoch sicher ungern wollen …

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