Take That: Wurde Robbie Williams zu seinem Ausstieg gedrängt?

Neue Enthüllungen

Die Trennung der berühmten Boygroup "Take That" ist 25 Jahre her – jetzt enthüllt der Band-Gründer erstmals, was wirklich hinter den Kulissen passierte ...

Ex-Manager von Take That macht schockierende Enthüllung

Als Robbie Williams, 47, Take That verließ, war das der Anfang vom Ende. Nur sieben Monate später verkündeten Gary Barlow, 50, Howard Donald, 52, Mark Owen, 49, und Jason Orange, 50, das Ende der Boyband auf einer Pressekonferenz. Millionen Fanherzen waren gebrochen – und der "Let Me Entertain You"- Interpret wurde zum Sündenbock gemacht.

Dabei soll sich die Geschichte in Wahrheit ganz anders zugetragen haben. Nigel Martin-Smith, 59, der einstige Manager und Macher der Gruppe, enthüllte jetzt: Robbies Band-Aus war gar nicht so freiwillig, wie bisher angenommen wurde!

Ich will es hier mal ganz konkret sagen. Aber die Wahrheit ist: Jason hat Robbies Ausstieg aus der Band vorangetrieben (...) es war Jason, der ihn zusammen mit Gary zuerst dazu gedrängt hat,

so der Brite gegenüber der "Bild"-Zeitung.

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Kommt jetzt das große Comeback der Boyband?

Die beiden Männer hätten ihn aufgesucht und behauptet, dass die übrigen Mitglieder Robbie nicht mehr dabei haben wollen. Eine dreiste Lüge, wie sich kurz darauf herausstellte. "Ich fand am nächsten Tag heraus, dass Mark und Howard nichts davon wussten. Dann kam Robbie, sie hatten ein Treffen und das war's!", erinnert er sich zurück. Trotz allem ist Nigel davon überzeugt, dass die Chancen für ein Comeback mit allen Jungs zusammen ziemlich gut stehen: "Ich denke, dass es bald passieren wird."

Die Fans würde das sicherlich sehr freuen!

Text aus der Print-Ausgabe der "IN" von Nathali Söhl

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