"The Masked Singer"-Star Ruth Moschner wehrt sich gegen fieses Bodyshaming

"Meinem Po wird mehr Wichtigkeit verliehen, als der Show"

Mit einem emotionalen Statement meldete sich die "The Masked Singer"-Jurorin Ruth Moschner, 44, jetzt via Instagram zum Thema Bodyshaming zu Wort …

Ruth Moschner gibt Statement nach Po-Debatte

Bei vielen Fans ist die Freude groß, dass Ruth Moschner wieder zurück auf ihrem Juryposten im Rateteam von "The Masked Singer" sitzt. In der vergangenen Staffel hatten sie und Rea Garvey, 47, eine Pause eingelegt, nun ist das TV-Duo zurück. Daneben moderiert die 44-Jährige seit einiger Zeit ihre eigene Quizshow "Buchstaben Battle" in Sat.1. Genau dort scheint in letzter Zeit vermehrt die Kehrseite der Moderatorin im Mittelpunkt zu stehen.

Via Instagram meldete sich Ruth jetzt zur Diskussion zu Wort:

In meiner täglichen Quizsendung wird mein Allerwertester das ein oder andere Mal gezeigt. Soweit, so normal, aber mir ist aufgefallen, dass ich vermehrt Post dazu bekomme. Post, die darauf abzielt, meinem Po mehr Wichtigkeit zu verleihen, als der Unterhaltsamkeit der Show. Und ja, Optik gehört nun mal zum FernSEHEN dazu, but(t): er sei zu fett, zu breit, zu groß, zu wenig 'altersgerecht' eingekleidet ...

Sie erklärt: "Ein Weitwinkelobjektiv, wie es im Fernsehen benutzt wird, lässt alles immer etwas größer erscheinen und selbst Freundinnen, die mich auch privat und ohne Weitwinkel von hinten kennen, sind beeindruckt, was so eine Kamera alles an Masse optisch draufrechnen kann."

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"Es ist schön, dass wir alle unterschiedlich aussehen"

Anschließend gibt die Moderatorin ein emotionales Statement zum Thema Bodyshaming ab, für das sie in den Kommentaren von ihrer Community gefeiert wird.

 

 

Darin heißt es unter anderem:

Ich persönlich fände das nicht schlimm, im TV 'dicker' auszusehen, wenn nicht das Wörtchen 'dick' immer noch so negativ besetzt wäre. Übrigens ebenso wie 'zu dünn'. (…) Frauen sehen nun mal so aus, wie Frauen aussehen, schmal, rund, bunt, dick, dünn, weich, hart, sportlich, Dingens. (…) Ich denke, solange es nicht gesundheitsgefährdend ist, wie jemand rumläuft, egal in welche Richtung, und wenn die- oder derjenige auch nicht den Eindruck erweckt, dass da ein Problem schlummert, ist es doch einfach nur schön, dass wir alle unterschiedlich aussehen. Spätestens mit 80, wenn wir unser Mittag püriert im Ohrensessel schlürfen, ist es wichtiger, die Sonne im Herzen zu haben. Wäre gut, wenn wir vor 80 damit anfangen.

Dem können wir uns nur anschließen!