Interview

Raúl Richter: Ehrliche Worte nach Trennung von Vanessa Schmitt - "Wer weiß, was die Zeit bringt"

Sieben Jahre gingen sie gemeinsam durchs Leben, sprachen sogar von Hochzeit, doch vor wenigen Wochen war zwischen Raúl Richter und Vanessa Schmitt dann alles aus. Bei der 10. Dschungelcamp-Party von Julian F. M. Stoeckel haben wir mit dem Schauspieler über die Trennung gesprochen.

Im Interview mit OKmag.de sprach Raúl Richter über die Trennung von Vanessa Schmitt
Auf Julian F. M. Stoeckels Dschungelcamp-Party haben wir mit Raúl Richter unter anderem darüber gesprochen, wie es ihm nach der Trennung von seiner Verlobten Vanessa Schmitt ergeht. © Imago

Raúl Richter nach Trennung von Vanessa Schmitt: "Mir und ihr geht's jetzt nicht so gut"

Erst vor wenigen Wochen gab Raúl Richter (38) unerwartet bekannt, dass er und seine Verlobte Vanessa Schmitt (30) sich nach sieben gemeinsamen Jahren getrennt hatten. Schon 2022 waren die beiden nach einer Krise kurzzeitig getrennt, fanden aber wieder zueinander und sprachen sogar von Hochzeit. Doch im Januar gab der Ex-GZSZ-Star dann bekannt: "Vanessa und ich haben und nach sieben gemeinsamen wunderschönen Jahren getrennt. Ihr könnt euch vorstellen, dass es aktuell nicht leicht für uns ist und bitten daher von Nachfragen abzusehen. Die genauen Gründe bleiben privat." Auch die hübsche Blondine meldete sich kurze Zeit später bei ihren Fans und sprach über dann doch über die Gründe für das Liebes-Aus: "Grund der Trennung waren einfach zu unterschiedliche Vorstellungen, was die Zukunft angeht." 

Raúl Richter über Liebeskummer: "Am besten hilft mir, unter Leuten zu sein"

OKmag.de traf Raúl Richter am 23. Januar auf der 10. Dschungelcamp-Party von Ikone Julian F. M. Stoeckel (38), bei der er mit uns darüber geprochen hat, wie es ihm nach der Trennung von Vanessa wirklich geht: "Ja, das Leben geht natürlich weiter. Aber eine Trennung, also ich meine, sieben Jahre Beziehung, das ist halt nicht so: 'Achja, ciao'", so der Schauspieler und weiter: 

Also mir und ihr geht’s jetzt nicht so gut, wir sind aber in Kontakt, wir sind im Guten auseinandergegangen und von daher … Wer weiß, was die Zeit so bringt.

Dass so eine Trennung nach einer so langen gemeinsamen Zeit nicht einfach ist, dürfte klar sein. Raúl Richter hat nach eigenen Angaben aber seine Methode gegen Liebeskummer gefunden: "Am besten hilft mir bei Liebeskummer, unter Leuten zu sein. Ganz gefährlich ist, wenn man sich in sein Schneckenhaus verkriecht. Mit Freunden sprechen, schön essen gehen. Ich meine, ich bin fast 39, das Feiern ist ja auch ein bisschen vorbei. Ist halt etwas anderes jetzt und ja, sich einfach ablenken." 

Doch wie fühlt es sich eigentlich für den 38-Jährigen an, dass in den Medien auch derart private Themen diskutiert werden? "Das ist der Preis der Öffentlichkeit. Außerdem sind wir alle auf Social Media aktiv, da teilen wir ja auch Privates. Und da kann man dann nicht auf einmal sagen 'Nee, darüber möchte ich jetzt nicht sprechen.' Ich sage das, was ich sagen will. Ich habe da meine Grenzen, aber das ist halt der Preis, wenn man in der Öffentlichkeit steht und wenn man eine Beziehung auch in die Öffentlichkeit trägt." 

Verwendete Quellen: Eigenes Interview