Herzogin Meghan: Burnout-Drama

"So sieht keine Babypause aus"

Hinter Prinz Harry, 35, und Ehefrau Meghan, 38, liegt ein anstrengendes Jahr mit vielen Höhen und Tiefen. Vertraute fürchten nun um die Gesundheit der Herzogin und haben sie aufgefordert, schnellstmöglich einen Gang herunterzuschalten …

Wird Meghan jetzt alles zu viel?

Sie haben Tausende Flugmeilen zurückgelegt, um Termine rund um den Globus wahrzunehmen, ein Kind bekommen, sind in ihr neues Zuhause "Frogmore Cottage" gezogen und das alles, während Harry und Meghan einen Krieg mit der britischen Boulevardpresse führten und fast täglich mit neuen Schlagzeilen befeuert wurden. Das Jahr 2019 war für das Paar Fluch und Segen zugleich und stellte auch die Beziehung auf eine harte Belastungsprobe.

Kein Wunder, dass Vertraute nun Alarm schlagen und Meghan anflehen, sich endlich eine Pause zu gönnen. Einer Quelle des "Sunday Telegraph" zufolge, soll sich die 37-Jährige zu viele Projekte zugemutet haben, wie die Zusammenarbeit mit der "Vogue", oder eine eigenen Modekollektion. Zeitgleich war sie weiterhin im Palast aktiv und nahm an regelmäßigen Meetings teil:

Wir haben ihr gesagt: 'Wow, so sieht keine Babypause aus, du musst einen Gang herunterschalten.'

 

 

Weihnachten in den USA

Ein weiterer Punkt, weshalb sich Harry und Meghan immens unter Druck gesetzt haben: Sie gründeten ihre eigene Wohltätigkeitsorganisation und beendeten die Zusammenarbeit mit Prinz William und Herzogin Kate. Nach ihrer eng getakteten Südafrika-Reise sollen sich die Sussexes zum Ende des Jahres nun endlich ein wenig Ruhe gönnen - wenn auch nur für sechs Wochen.

Die Feiertage Thanksgiving und Weihnachten werden Harry, Meghan und Archie in den USA zusammen mit Doria Ragland verbringen. Es bleibt zu hoffen, dass die frischgebackenen Eltern im nächsten Jahr vielleicht ein Paar Termine weniger auf die königliche Agenda setzen …

 

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