Herzogin Meghan: Krasser Vorwurf ihres Vaters

Das sagt Thomas Markle zum royalen Rücktritt

Der Rücktritt von Herzogin Meghan, 38, und Prinz Harry, 35, kam nicht nur überraschend, sondern sorgte innerhalb der Königsfamilie auch für mächtig Ärger. Doch auch Meghans Vater Thomas Markle, 75, hat eine klare Meinung zur Entscheidung seiner Tochter!

Prinz Harry und Herzogin Meghan machen Schluss!

Ob Herzogin Meghan und Prinz Harry damit gerechnet haben, dass ihr vor wenigen Stunden bekannt gegebener Rücktritt derart hohe Wellen schlagen wird? Am Mittwochabend (8. Januar) erklärte das Ehepaar via "Instagram", sich aus der britischen Königsfamilie zurückziehen und keine royalen Pflichten mehr übernehmen zu wollen.

Royal Family ist stocksauer über Rücktritt

Ein Schock für viele Fans, vor allem aber auch für Queen Elizabeth II., denn Harry und Meghan sollen im Vorfeld niemanden über ihren Entschluss informiert haben - im Gegenteil: Das Familienoberhaupt soll nach Angaben verschiedener Medienberichte aus dem Fernsehen von der Entscheidung ihres Enkels und seiner Frau erfahren haben.

Damit erklärt es sich eigentlich von selbst, dass die Eltern des kleinen Archie derzeit viel Gegenwind bekommen. Nicht nur, dass die Queen "wütend und enttäuscht" sein soll, sondern auch Vater Prinz Charles und Bruder William, mit dem Harry derzeit sowieso im Clinch liegt, sollen "außer sich vor Wut" sein.

Vorwurf von Thomas Markle

Während sich die Reaktionen der Royals vielleicht noch nachvollziehen lassen, überrascht ein anderes Statement zum Rücktritt des Ehepaares: Meghans Vater Thomas Markle scheint nämlich auch nicht erfreut von den Neuigkeiten über seine Tochter zu sein. Gegenüber dem US-Magazin "Us Weekly" gab der 75-Jährige jetzt seinen Senf dazu:

Alles, was ich dazu sagen kann, ist, dass ich enttäuscht bin.

Es stellt sich allerdings die Frage, mit welchem Recht der Amerikaner derart vorwurfsvolle Töne anklingen lässt. Zur Erinnerung: Seit Monaten ist das Verhältnis zwischen Herzogin Meghan und Thomas Markle mächtig angespannt. Immer wieder sprach der 75-Jährige mit der Presse über den Streit mit der 38-Jährigen.

Doch damit nicht genug: Markle veröffentlichte bei der "DailyMail" einen emotionalen Brief, den ihm seine Tochter in der Hoffnung, ihn damit zur Vernunft bringen zu können, schrieb. Während sich die ehemalige "Suits"-Darstellerin tief verletzt zeigte, reagierte ihr Vater mit schweren Vorwürfen in den Medien. Meghan sei selbst schuld, weil sie nicht mehr auf seine Kontaktversuche reagiert habe. Es sei unverständlich, wie sie ihre Familie so behandeln könne.

Und die Herzogin von Sussex? Die soll daraufhin einen Schlussstrich gezogen und jeglichen Kontakt zu Thomas Markle abgebrochen haben. Ob das letzte Wort hier allerdings wirklich schon gesprochen ist, bleibt abzuwarten ...

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