Prinz Philip (†99): Dramatische Entwicklungen!

Familienerbe in Gefahr

Prinz Philip (†99) wurde als Prinz von Griechenland und Dänemark geboren, musste jedoch früh fliehen. In seiner Heimat ist nun ein wichtiger Ort für seine Familie in großer Gefahr. 

Prinz Philip (†99): Traumatische Kindheit 

Prinz Philip hat eine bewegte Familiengeschichte. Schon lange bevor er ins britische Königshaus einheiratete und später all die Dramen um Charles und Diana, den Skandal um Prinz Andrew oder zuletzt den "Megxit"-Zoff der Royals mit Harry und Meghan miterlebte. Denn Philip wurde ursprünglich als Prinz von Dänemark und Griechenland geboren. Er kam am 10. Juni 1921 auf der Insel Korfu zur Welt. Obwohl Philips Familie aus Griechenland floh, als er 18 Monate alt war, ist sein offizieller Titel Prinz von Griechenland und Dänemark. Der Grund für die Flucht: Ein Putsch gegen das Königshaus! Auch heute erinnert in Griechenland nur wenig daran, dass das Land einmal einen König hatte. Und nun ist ein wichtiger Teil des Familienerbes in Gefahr! 

Prinz Philip (†99): Wichtiger Ort für seine Familie 

Doch trotz des Putsches gibt es durchaus noch Überbleibsel, die an die gestürzte Königsfamilie erinnern. Dazu gehört auch der historische Tatoi-Palast in Athen. Der hat für die Königsfamilie eine ganz besondere Bedeutung: Prinz Philips Vater Andreas von Griechenland wurde dort geboren, auch Philips Schwestern Theodora und Cecilie kamen dort zur Welt. Ein Schloss, das bis heute  mit vielen wichtigen Erinnerungen verbunden ist, war es doch einst ihr der Hauptwohnsitz von Philips Familie. Und nun müssen die Griechen um diesen wichtigen Ort bangen! 

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Prinz Philip (†99): Situation ist "kritisch" 

Denn in Griechenland wüten in diesem Sommer furchtbare Waldbrände. Viele wertvolle archäologische Stätten sind bedroht, darunter auch die historische Olympia-Anlage. Die Griechen sind in heller Aufruhr - vielleicht auch, weil das Feuer nun den Tatoi-Palast bedroht! Wie "Royal Central" berichtet wird die Gegend rund um den Palast gerade evakuiert, der Präsident des Förderkreises des Palastes beschrieb die Situation als "kritisch". Das griechische Ministerium für Kultur hat bereits eingegriffen: Wichtige Dokumente und wertvolle Objekte sollen so schnell wie möglich aus dem historischen Palast gerettet werden. Auch König Konstantin und sein Sohn Prinz Nikolaos sollen die Situation sehr genau im Auge behalten. Bleibt zu hoffen, dass es den Griechen gelingt, möglichst viele der historischen Objekte zu retten und dass die Vergangenheit von Prinz Philips Familie nicht bald in Schutt und Asche liegt.

Verwendete Quellen: royalcentral.co.uk

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