Prinz William: Tränen im TV

So emotional hat man den Royal noch nie gesehen

Prinz William, 37, wahrt als künftiger Thronfolger stets die royale Etikette. Den Ehemann von Herzogin Kate, 38, kennt man eigentlich nur hochprofessionell und mit einem Lächeln auf den Lippen. In einer neuen BBC-Doku konnte der Royal seine Emotionen jetzt aber nicht mehr zurückhalten und kämpfte immer wieder mit den Tränen …

Prinz William zeigt sich so emotional wie nie

Dass Royals auch nur Menschen sind, das machte Prinz William jetzt erneut eindrucksvoll deutlich. Obwohl sich der künftige König in der Öffentlichkeit eigentlich immer gefasst und professionell zeigt, gibt es offenbar ein Thema, das ihm nach wie vor besonders nahe geht.

Gestern (28. Mai) veröffentlichte der britische Fernsehsender BBC die Dokumentation "Football, Prince William and Our Mental Health". Schon ein erster Trailer hatte vor einigen Tagen verraten, dass es darin nicht nur um die psychische Gesundheit von Fußballspielern, sondern unter anderem auch um das Leben des Prinzen gehen wird.

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Gefühlsausbruch im TV

In dem kurzen Vorschau-Clip offenbarte der 37-Jährige, wie schmerzvoll die Erinnerungen an seine Mutter Lady Diana immer noch sind. Vor allem besondere Ereignisse, wie die Geburten seiner drei Kinder, hätten ihn immer wieder an den dramatischen Tod der 36-Jährigen vor knapp 23 Jahren erinnert. Damals war er gerade einmal 15 Jahre alt - ein einschneidendes Erlebnis.

Wie emotional dieses Thema aber wirklich für ihn ist, das zeigte jetzt erst die gesamte Dokumentation. Während er über den Verlust seiner Mutter spricht, sind deutlich Tränen in den Augen des Prinzen zu sehen:

Da kommen Emotionen hoch, mit denen man niemals gerechnet hatte oder von denen man dachte, man sei durch damit,

so die bewegenden Worte des Royals.

© Imago

Auch, wenn es ein ungewohntes Bild ist, Prinz William so emotional zu sehen, macht es noch einmal deutlich, dass der 37-Jährige nicht nur Royal, sondern auch Vater und Sohn ist, der um seine Mutter Diana trauert, wie RTL-Royal-Experte Michael Befasse meint:

William hat sich nicht als Prinz gezeigt. Er hat sich zum einen als Vater gezeigt, er hat sich aber auch als liebevoller Sohn gezeigt. Die Erinnerung an seine Mutter Diana, die kam ganz spontan, da hat man gemerkt: 'Ja, ich bin nicht nur Prinz. Ich als erwachsener Mann vermisse meine Mama noch.

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