Verena Kerth drohte Jay Khan mit dem Tod: "Hoffe, er verzeiht mir meinen Ausraster"

Was war denn da los? Nach der "Lambertz Monday Night" kam es offenbar zwischen Verena Kerth und Jay Khan zu einem heftigen Eklat! Dabei soll die Blondine dem Musiker sogar mehrfach mit dem Tod gedroht haben. Nun entschuldigt sie sich für den Vorfall!

Jay Khan: "Wenn es um Tötungsdrohungen geht, hört es für mich auf"

In der Nacht von Montag auf Dienstag (3. Februar) kam es laut "Bild"-Informationen zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen Verena Kerth (44) und Jay Khan (43). Laut Zeugen soll die "alkoholisierte" Ex-Moderatorin verbal auf den Musiker losgegangen sein und soll ihn unter anderem als "H***sohn" und "Schwuchtel" bezeichnet haben. All das sei in einem bereitstehenden Shuttle passiert, das die prominenten Gäste der "Lambertz Monday Night" in Hotel fahren sollte. Doch Jay Khan habe schließlich den Wagen verlassen, denn neben den Beleidigungen habe Verena Kerth dem Sänger sogar mehrfach mit dem Tod gedroht haben. Sie werde ihn "umbringen" oder "umbringen lassen".Jay Kahn sagt zu dem Boulevardblatt: "Ich bin immer noch schockiert über die wahllose Attacke von Verena Kerth gegen mich. Ich habe eigentlich ein sehr dickes Fell, aber wenn es um Tötungsdrohungen geht, hört es für mich auf." Er würde sich rechtliche Schritte gegen Verena vorbehalten.

"Ich kann mich nicht genau daran erinnern"

Die "Bild"-Zeitung hat auch Verena Kerth zu ihrem Ausraster befragt – und sie ist über sich selbst schockiert. "Oh Gott, es tut mir einfach nur wahnsinnig leid, dass ich so ausgeflippt bin. Ich kann mich nicht genau daran erinnern, was ich gesagt habe, aber dass ich einen Blackout habe, macht die Sache weder besser noch ungeschehen", gibt sie klein bei. Und weiter:

Ich kann nur sagen, wenn mir bewusst gewesen wäre, wie schlimm ich mich danebenbenommen habe, hätte ich mich längst bei Jay entschuldigt. Das habe ich sofort nachgeholt.

Verena Kerth möchte aus diesem Fehler lernen: "Ich hoffe, er verzeiht mir meinen Ausraster. So was darf nicht passieren und ich muss an mir arbeiten."

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