Verena Ofarim: Vielsagendes Statement - "Wie leicht wir uns von Masken täuschen lassen"

Während weiterhin eine heftige öffentliche Debatte um Gil Ofarim und seine Dschungelcamp-Teilnahme tobt, teilte seine Ex-Frau Verena Ofarim im Netz vielsagende Zeilen.

Gil Ofarim kämpft im Dschungelcamp im die Krone: Verena Ofarim teilt aussagekräftige Zeilen

Knapp zwei Tage vor dem großen Dschungelcamp-Finale am 8. Februar gibt es bei den Zuschauern kaum noch ein anderes Thema, als Gil Ofarim (43). Während die einen ihn als Dschungelkönig sehen und ihn auf Instagram und Co. fleißig supporten, sind andere fassungslos darüber, dass der Sänger trotz allem, was in seiner Vergangenheit passiert ist, weiterhin mit dabei ist. Im Camp selber präsentiert sich der 43-Jährige weitgehend zurückhaltend, schweigt zu dem Davidstern-Skandal - nach eigenen Angaben wegen einer Verschwiegenheitserklärung - und gibt auch so wenig private Details preis. Hier und da kam er aber dennoch auf Ex-Frau Verena Ofarim (38) und die beiden gemeinsamen Kinder zu sprechen  und tätigte Äußerungen, die die 38-Jährige selbst nach eigenen Angaben sehr verwunderte.

Verena Ofarim: "Wie oft Menschen still bleiben - nicht, weil sie nichts zu sagen hätten, sondern weil Sprechen einen Preis hat"

An Tag 14 (5. Februar) wurde er auch von seinen Mitcampern erneut auf seine gescheiterte Ehe sowie seine Zeit bei "Let's Dance" angesprochen - und nur wenige Stunden zuvor teilte Verena Ofarim selbst im Netz Zeilen, die Bände sprechen. Zu einem Foto von sich schrieb sie nämlich: "In den letzten Jahren ist mir etwas aufgefallen. Und ich merke, wie erleichternd es ist, zu lesen und zu hören, dass ich damit nicht allein bin. Es geht nicht um Schuld. Nicht um Opfer-Täter-Rollen. Sondern um etwas Tieferes, das noch immer in unserer Gesellschaft wirkt", beginnt sie ihr Statement. 

Weiter schreibt sie: "Wie oft Menschen lange still bleiben - nicht, weil sie nichts zu sagen hätten, sondern weil Sprechen einen Preis hat. Weil Machtverhältnisse bestehen. Weil es sicherer erscheint, zu schweigen, als die eigene Wahrheit auszusprechen. Wie leicht es ist, jemandem die eigene Wahrnehmung auszureden - und wie lange es dauern kann, sie sich zurückzuholen. Wie schnell Frauen infrage gestellt werden, wenn sie Grenzen setzen. Wenn sie Nein sagen. Wenn sie aufhören, sich anzupassen. Wie rasch daraus 'sie ist schwierig', 'sie ist emotional', 'sie ist instabil' wird." Aber damit noch lange nicht genug:

Und wie leicht wir uns von Masken täuschen lassen. Von Rollen, die nach außen ruhig, höflich oder verletzlich wirken. Während das, was im Verborgenen geschieht, lange keinen Raum bekommt. Fast so, als würde etwas Altes in uns allen anspringen.

Verena Ofarim schreibt außerdem von alten Narrativen, die man aus Mythen kennt - über Frauen, die widersprechen und sich nicht fügen würden. "Vielleicht braucht es in unserer Gesellschaft oft erst das Laute, das Sichtbare im Außen, damit man beginnt, auch die leisen Wahrheiten ernst zu nehmen, die lange im Stillen getragen wurden. Vielleicht ist es an der Zeit, genauer hinzuhören und mehr zu spüren. Nicht erst dann, wenn es im Außen sichtbar und laut wird. Sondern dort, wo jemand leise, aber klar seine Grenze zieht. Du bist nicht allein. Du wirst gesehen." 

Es sind Worte, die zwischen den Zeilen extrem viel Aussagekraft haben und für die die 36-Jährige von ihren Followern viel Zuspruch findet. So kommentierte Mimi Fiedler (50), die gut mit Verena befreundet ist und schon in "Die Stunde danach" kein gutes Haar an ihrem Ex-Mann Gil Ofarim ließ: "Ich bin so so unfassbar stolz auf dich." Eine weitere Followerin schrieb: "Karma wird es regeln, hattest du mir damals gesagt. Kämpferin und Löwenmama. Und er ... einfach nur so daneben." Verena selbst versah letzten Kommentar mit einem "Gefällt mir" und antwortete mit Herzchen-Emojis. 

Verwendete Quellen: RTL, Instagram

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