Victoria Beckham: Schulden-Schock!

Victoria Beckham: Schulden-Schock! Verliert sie jetzt alles?

Das Unternehmen von Victoria Beckham, 48, schreibt weiterhin rote Zahlen. Jetzt greift sie zum letzten Strohhalm, um ihr Modeimperium zu retten.

Victoria Beckham: Unternehmens-Flop

Mit der Gründung ihres eigenen Modelabels hatte sich Victoria Beckham 2008 einen großen Traum erfüllt. Doch dieser wird mehr und mehr zum Albtraum! Denn kaum jemand kauft ihre Kreationen, die auch nicht gerade preiswert sind. Wie die britische Zeitung "The Mirror“ jetzt herausgefunden haben will, soll die Designerin in den vergangenen Jahren Schulden in Höhe von 64 Millionen Euro angesammelt haben. Autsch! Dabei soll ihr Konzern allein im Jahr 2020 fast acht Millionen Euro Minus gemacht und sich weitere 34 Millionen Euro von ihren Tochterfirmen geliehen haben.

Doch statt ihren Misserfolg einzusehen, pumpt Victoria immer mehr Geld in die Firma, ließ sich finanziell auch schon von ihrem Ehemann David Beckham unterstützen. 28 Millionen Euro soll er für das Unternehmen seiner Frau bereitgestellt haben.

Letzte Chance?

Jetzt versucht sie, mit einem neuen Businessmodell die heikle Situation zu retten. "Die Holding hat schnell auf die Auswirkungen der Pandemie reagiert und ihre Einnahmen und Ausgaben kontrolliert, was zu einer deutlichen Reduzierung ihrer Betriebsverluste um 57 Prozent führte", so eine Unternehmenssprecherin. Die neue Strategie: erweitern, statt aufgeben!

Victoria Beckham Beauty baut ihr Portfolio in diesem Jahr mit einer Reihe erfolgreicher Produkteinführungen weiter aus, darunter luxuriöse Schönheits- und Hautpflege.

Aber ob das wirklich eine gute Idee ist? Schließlich haben in der Vergangenheit auch schon einige Wirtschaftsprüfer "erheblichen Zweifel an dem Erfolg von Victorias Business geäußert. Trotzdem will die 48-Jährige nicht das Handtuch werfen.

Das ist es, was Victoria ihre Identität gibt. Sie liebt es und trotz der offensichtlichen Hindernisse ist sie eine begeisterte Verfechterin ihres Labels und mit großer Leidenschaft dabei,

weiß eine Mitarbeiterin. Wenn sie sich damit nur nicht in noch größere Schulden stürzt …

Dieser Artikel erschien zuerst in der Printausgabe von IN. Weitere spannende Star-News liest du in der aktuellen IN – Jeden Mittwoch neu am Kiosk.

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