
Brooklyn Beckham: Viele offene Fragen nach Abrechnung mit Victoria und David Beckham
Es gibt kein Zurück mehr! Vor wenigen Tagen warf Brooklyn Beckham (26) seinen Eltern Victoria (51) und David Beckham (50) via Instagram vor, ihn sein Leben lang kontrolliert zu haben und seine Beziehung zu Ehefrau Nicola Peltz-Beckham (31) systematisch zerstören zu wollen. "Ich stehe zum ersten Mal in meinem Leben für mich ein", schrieb er. Doch seine Abrechnung enthält einige Ungereimtheiten ...
Die Hochezeitskleid-Panik
"Meine Mutter hat in letzter Minute die Anfertigung von Nicolas Kleid abgesagt", erklärt Brooklyn online. Die habe sich dann "dringend" nach einem neuen umsehen müssen. Fündig wurde Nicola bei Valentino. Doch schon wenige Tage nach der Hochzeit 2022 erzählte ihre Stylistin Leslie Fremar (48) in der "Vogue" eine völlig andere Geschichte: Das Designer-Dress sei ein Jahr lang in Planung gewesen. Es habe mehrere Anproben sowohl in Italien als auch in den USA gegeben. Und auch die US-Milliardärserbin selbst sagte dem Magazin, dass Valentino ihre "erste Anlaufstelle" gewesen sei, um ihr Hochzeits-Outfit zu fertigen.
Der "unangemessene" Hochzeitstanz
"Meine Mutter unterbrach meinen Hochzeitstanz mit meiner Frau, den wir wochenlang zu einem romantischen Lied geplant hatten", behauptet Brooklyn. Und weiter: "Vor 500 Gästen holte mich Marc Anthony auf die Bühne, wo ich eigentlich mit meiner Frau tanzen sollte, aber stattdessen wartete meine Mutter darauf, mit mir zu tanzen. Sie tanzte vor allen Leuten sehr unangemessen mit mir. Ich habe mich in meinem ganzen Leben noch nie so unwohl und gedemütigt gefühlt." Komisch! Denn in ihrem großen "Vogue"-Hochzeits- Interview erzählten Nicola und der Chilisoßen-Verkäufer einst, dass sie ihren Hochzeitstanz zum Elvis-Song "Can’t Help Falling in Love" hatten, der von einer Live-Band gespielt wurde. Erst viel später – zur Party – übernahm Latin-Sänger Marc Anthony (57) die DJ-Decks und leitete den Mutter-Sohn-Tanz ein.
Zeitlich ist Brooklyns aktuelle Version des Abends also nicht stimmig. Dazu kommt: In dem von den Peltz-Beckhams autorisierten "Vogue"-Artikel heißt es: "Brooklyn bat seine Mutter zum Tanzen auf die Bühne [...]." Welches Narrativ soll’s denn nun sein, Brooklyn?!
Der forcierte Brüder-Streit
"Meine Brüder wurden angewiesen, mich in den sozialen Medien anzugreifen, bevor sie mich letzten Sommer plötzlich blockierten", ereifert sich Brooklyn in seinem Statement. Fakt ist aber: Er entfolgte Romeo (23) und Cruz (20) am 11. Juli 2025 auf Instagram. Erst dann zogen die beiden nach. Seine Eltern blockierte Brooklyn übrigens einige Monate später. Doch bereits vergangenen Sommer forderte er sie auf, dass zukünftige Kommunikation nur noch über Anwälte erfolgen solle. Dass das dann auch für ihn selbst gilt, scheint er vergessen zu haben ...
Artikel erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe von OK! von Julia Liebing - alle zwei Wochen mittwochs neu am Kiosk!






