Herzogin Kate: Ihre Kinder sind an der neuen Schule unerwünscht - "Eltern sind stocksauer"

Herzogin Kate: Ihre Kinder sind an der neuen Schule unerwünscht - "Eltern sind stocksauer"

Herzogin Kate, 40, schickt ihre Kinder in wenigen Wochen auf eine neue Schule. Und während sich die Königsfamilie darauf freut, blicken die Eltern von Prinz Georges, 9, Prinzessin Charlottes, 7, und Prinz Louis', 4, Klassenkameraden, deren Eintreffen mit Wut und Sorge entgegen.

Herzogin Kate: Ihre Schulwahl trifft auf Unmut bei den Schüler-Eltern

Familie Cambridge lässt schon bald ihr altes Zuhause im Kensington Palast hinter sich, um nach Windsor zu ziehen, damit sie Queen Elizabeth II. näher sein können. Wenngleich der Umzug nicht weit ist, bedeutet es einen Schulwechsel für die drei Kinder von William und Kate. 

Als fürsorgliche Mutter hat sich Kate bereits mit diesem auseinandergesetzt und eine Schule für ihren Nachwuchs ausgesucht: die Lambrook School. Diese gilt als erste Wahl für Familien der englischen "Upper Class"und scheint mit ihrem pädagogischen Ansatz und den strikten Anti-Mobbing-Regeln genau die richtige Wahl für die Königsfamilie zu sein. Besonders der zweite Punkt soll für Kate, die früher selbst in der Schule gemobbt wurde, ein ausschlaggebendes Argument gewesen sein.

Doch während die Herzogin mehr als zufrieden mit der Lambrook School ist, hegen die Eltern der restlichen Schülerhaft Zweifel, ob die Cambridge Kinder dort wirklich gut aufgehoben sind. Viele Eltern sollen sogar mehr als sauer sein, dass ihre Kinder sich die Klasse bald mit dem Adel teilen sollen.

Herzogin Kate: "Sie fürchten, dass die Stimmung der Schule sich verändern wird"

Ab September werden die Mini-Royals die Schulbank in Bracknell drücken und sämtliche Schulveranstaltungen wie Weihnachtsfeste dort besuchen. Und anders als Schulleiter Jonathan Perry, der "hocherfreut" über den königlichen Zuwachs sein soll, sind die Eltern der zukünftigen Mitschüler wütend. Der Grund: die Sicherheitsvorkehrungen, die der Schulbesuch der Königskinder mit sich bringt. Eine Schülermutter verriet gegenüber "Sunday Mirror", weshalb dies der Elternschaft ein Dorn im Auge ist:

Viele Eltern sind stocksauer. Sie fürchten, dass die Stimmung und Atmosphäre der Schule sich durch die Sicherheitsvorkehrungen verändern werden. Viele von uns machen sich Sorgen, dass Dinge wie der Weihnachtsgottesdienst jetzt formeller und keine […] lockeren Angelegenheiten mehr sein werden.

Ob die Befürchtungen gerechtfertigt sind? Das wird sich wohl erst an Weihnachten zeigen. Hoffentlich begegnen ihre Mitschüler den dreien etwas unvoreingenommener als ihre Eltern, sodass George, Charlotte und Louis ihre Schulzeit genießen können.

Verwendete Quelle: mirror.co.uk

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