Herzogin Meghan: Jetzt kommt die Wahrheit ans Licht

Herzogin Meghan: Jetzt kommt die Wahrheit ans Licht

Herzogin Meghan, 41, hat mit ihrer ersten Podcast-Folge für reichlich Aufsehen gesorgt. Besonders eine ihrer Geschichten sorgte für Entsetzen. Nun spricht eine Quelle, die bei dem Vorfall in Südafrika anwesend war.

Herzogin Meghans Podcast sorgt für Ärger

Herzogin Meghan hat in ihrem ersten Podcast die Bühne genutzt, die sie hatte. Die Herzogin von Sussex unterhielt sich mit ihrer guten Freundin Serena Williams, die gerade erst ihr Karriereende verkündet hatte. Doch um Serenas neues Leben abseits des Profisports ging es nur am Rande. Stattdessen nutzte Meghan die Plattform lieber, um gegen die Königsfamilie auszuteilen - und "ihre Sicht" auf einige Dinge darzustellen. Dazu gehört auch ein Vorfall, der sich angeblich während ihrer Südafrikareise mit Prinz Harry zugetragen hat. Das Paar war damals mit Söhnchen Archie dort unterwegs und Meghan erzählte die Geschichte, wie sie nach ihrer Rückkehr von einem Termin von einem Feuer in Archies Zimmer erfahren habe. Trotzdem habe sie schon kurz darauf mit offiziellen Anlässen weitermachen müssen, als sei nichts gewesen. Schnell waren Zweifel an Meghans Version der Geschichte aufgekommen - eine Quelle, die mit der Tour zu tun hatte, stellte im "Telegraph" "ihre Erinnerung der Sachlage" in Frage. Nun meldet sich ein anderer Insider zu Wort und enthüllt, was damals in Südafrika wirklich passiert ist.

Was geschah wirklich in Südafrika?

Eine den Sussexes nahestehende Quelle sprach mit dem Portal "The Citizen" über den Vorfall. Der Insider bestätigt: Es gab tatsächlich ein Feuer in der Unterkunft der Royals, während Harry und Meghan auf einem Termin waren.

Die Heizung hat gebrannt. Das Haus hat nicht gebrannt, die Räume haben nicht gebrannt. Ich habe das Feuer selbst nicht gesehen, aber ich habe die Heizung gesehen, als sie aus dem Raum getragen wurde. Das Plastik war sehr verbrannt.

Das stützt zwar Meghans Aussage. Gleichzeitig wirft es jedoch die Frage auf, warum Meghan im Podcast behauptete, man habe ihr gesagt, dass es ein Feuer im Zimmer des Babys gegeben habe. Denn das war wohl nicht der Fall - und offenbar wussten das die Leute, die auf der Tour dabei waren, durchaus. Die Quelle selbst bestätigte gegenüber dem Blatt, dass sie nicht in der Lage sei zu sagen, ob Archie wirklich in Gefahr war oder nicht.

 

So reagierte Meghan

Was die Quelle jedoch sehr eindrücklich beschreibt: Meghan sei nach ihrer Ankunft in Panik geraten. "Sie ist nicht aus dem Auto ausgestiegen, wie eine Frau das normalerweise tut. Sie ist ins Haus gestürmt", berichtet der Insider. Gemeldet wurde das Feuer allerdings nicht, was es schwieriger macht zu überprüfen, ob der Vorfall so tatsächlich stattgefunden hat. "Wir hatten entschieden, dass wir das nicht öffentlich machen wollten. Deswegen haben wir damals nichts gesagt, weil wir wussten, dass es Ärger geben würde", erklärt die Quelle. Warum Meghan nun ausgerechnet jetzt mit der Geschichte an die Öffentlichkeit geht, ist ebenfalls nicht ganz klar. Ihre Unterstützer sagen, sie wolle nun, da sie endlich frei sprechen könne, die Möglichkeiten nutzen, die sie habe. Kritiker behaupten, es ginge ihr vor allem um Aufmerksamkeit und dass sich prinzipiell alles immer um sie drehen müsste. Was davon letztlich zutreffend ist, wissen wir natürlich nicht. Und auch, was wirklich in Südafrika geschehen ist, wissen wohl wie so oft nur die Leute, die es wirklich miterlebt haben.

Verwendete Quelle: The Independent, The Citizen

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