Herzogin Meghan: Netflix rechnet mit ihr ab

Herzogin Meghan: Netflix rechnet mit ihr ab

Herzogin Meghan, 40, musste kürzlich einen schweren Rückschlag hinnehmen: Netflix hat ihre Animationsserie "Pearl" gestrichen. Ein Insider enthüllt nun, wie es dazu kommen konnte - und rechnet bitter mit der Herzogin ab.

  • Herzogin Meghan und Prinz Harry wollten ihren Lebensunterhalt nach ihrem Abschied vom Königshaus vor allem durch Deals mit großen Medienunternehmen finanzieren
  • Doch inzwischen soll ihnen das Wasser bis zum Hals stehen
  • Nun kommen die wahren Gründe für das Desaster ans Licht

Herzogin Meghan: Scheitert sie schon wieder?

Als Herzogin Meghan ihre Animationsserie "Pearl" ankündigte, schreckte die ehemalige Schauspielerin auch vor den ganz großen Worten nicht zurück. "Wie viele Mädchen in ihrem Alter, ist unsere Heldin Pearl auf der Reise zu sich selbst, während sie versucht, die Herausforderungen des täglichen Lebens zu meistern", hieß es auf einem Statement auf der Website ihrer "Archewell"-Stiftung. Doch die Chancen, dass die Zuschauer die Möglichkeit dazu bekommen, "Pearl" auf ihrer Reise zu begleiten, sind nun massiv gesunken: Netflix soll das Projekt gecancellet haben.

Meghan und Harry bringt das nun unter Zugzwang. Experten vermuten, dass die beiden inzwischen eingesehen haben könnten, dass es nun mal nur ihre Verbindungen zur Königsfamilie sind, die die beiden interessant machen und sie deshalb schon ganz bald anfangen könnten, intime Informationen über die Royals im Rahmen ihrer Podcasts, Serien oder der Bücher, die sie schreiben wollen, zu verkaufen.

Doch die Aussage eines Insiders legt den Schluss nahe, dass die Sussexes sogar damit scheitern könnten. Denn in seinen Augen gab es vor allem einen Grund, warum Netflix und Spotify angeblich wahnsinnig enttäuscht von den Sussexes sein sollen. Und der dürfte dem Paar so überhaupt nicht gefallen. 

Abrechnung eines Insiders

Gegenüber der "Sun" packte nun eine anonyme Quelle aus, die schon viel Erfahrung in der Zusammenarbeit mit klassischen TV-Sendern, aber auch mit dem Streamingriesen Netflix, gesammelt hat. Er stellt klar: Von den Millionen von Dollar, die die Deals mit Netflix und Spotify wert sein sollen, würde nur ein Bruchteil wirklich bei Harry und Meghan landen. Doch das sei nicht das einzige Problem, vor dem die Sussexes nun stehen. Dei Quelle behauptet:

Die ausführenden Produzenten haben das Gefühl, dass Harry und Meghan naiv waren, als es darum ging, wie der Deal funktionieren würde.

Klingt wie eine bittere Abrechnung mit Harrys und Meghans Geschäftstaktik. "Sie hatten sicher gedacht, dass Pearl einfach vorgestellt und dann veröffentlich werden würde. Es hieß, sie seien traurig darüber gewesen, dass die Show nicht realisiert wird", so der Insider. Doch genau so funktioniere es im hart umkämpften Streaming- und TV-Business eben nicht mehr. Denn auch dort wird jedes Projekt genauestens überprüft, bevor es wirklich produziert und schließlich gesendet wird. "Das Unternehmen hat das Recht, sein Veto einzulegen, Szenen zu löschen und die Richtung mit vorzugeben, in die das Projekt läuft", erklärt der Insider weiter.

War es am Ende vielleicht das, was "Pearl" das Genick gebrochen hat? Dass Meghan und ihr Co-Producer David Furnish sich von niemandem in ihre Arbeit hineinreden lassen wollten? Der Insider jedenfalls stellt klar:

Nur weil sie Royals sind, werden sie nicht anders behandelt als andere, wenn es darum geht, welches Programm gesendet wird.

Wie geht es für die Sussexes weiter?

Was wirklich hinter den Kulissen passiert ist, werden wohl nur die allerwenigsten wissen. Fakt ist allerdings: Auch weit mehr als ein Jahr, nachdem die Deals bekannt wurden, die Harry und Meghan abgeschlossen haben, haben sie bisher wenig geliefert. Auf Netflix gibt es noch keine einzige Serie des Paares, ihr Podcast auf Spotify besteht aus genau zwei kurzen Teasern und einer halbstündigen Folge. Ziemlich wenig dafür, welch große Erwartungen Harry und Meghan mit dem Bekanntgeben der Deals geschürt hatten.

Angeblich soll Meghan allerdings in diesem Sommer mit "Archetypes" endlich ihre eigene Podcast-Reihe starten. Wie das bei den Fans ankommt, bleibt abzuwarten.

Verwendete Quelle: The Sun

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