Mette-Marit von Norwegen: Überraschender Auftritt - und ein Detail wirft Fragen auf 

Mette-Marit von Norwegen: Überraschender Auftritt - und ein Detail wirft Fragen auf  - Zufall oder eindeutiges Statement?

Mette-Marit von Norwegen, 48, wollte auch in diesem Jahr nicht auf eine wichtige Weihnachtstradition verzichten. Doch eine Entscheidung der Kronprinzessin sorgt nun für große Verwunderung. Wollte der Palast hier etwa ein Zeichen setzen?

  • Die norwegische Königsfamilie veröffentlicht in jedem Jahr zu Weihnachten ein gemeinsames Foto als Gruß an das Volk.
  • In diesem Jahr fällt besonders die enge Vertrautheit zwischen Mette-Marit und ihrer Tochter Ingrid Alexandra auf.
  • Ein anderes Familienmitglied fehlt dagegen auf dem Foto

Mette-Marit von Norwegen: Schwierige Zeiten 

Mette-Marit von Norwegen wird sich in diesem Jahr vielleicht noch ein bisschen mehr als sonst auf die Weihnachtstage gefreut haben. Für die Kronprinzessin geht damit nämlich ein turbulentes Jahr zu Ende. Die anhaltende Corona-Pandemie war für Mette-Marit sicherlich eine große Belastung. Immerhin gehört sie wegen ihrer Lungenkrankheit wohl zur Risiko-Gruppe und musste auch in diesem Jahr viele öffentliche Termine absagen. Schließlich wurde Ingrid Alexandra trotz aller Vorsicht positiv auf das Virus getestet, eine Situation, die für ihre Mutter sicherlich alles andere als leicht war. Doch nicht nur um ihre Tochter musste sich die Kronprinzessin in diesem Jahr große Sorgen machen, auch ihr ältester Sohn sorgte immer wieder für Schlagzeilen. Und die reißen auch in diesen letzten Dezembertagen einfach nicht ab. 


Mette-Marit von Norwegens Sohn sorgt für Schlagzeilen  

Mette-Marits Sohn Marius, der aus einer früheren Beziehung der Prinzessin stammt, landete erst kürzlich wieder mit wenig erfreulichen Nachrichten in der Presse. Seine Freundin Juliane Snekkestad hatte in einem Interview sehr ausführlich über ihre bipolare Persönlichkeitsstörung gesprochen und darüber, wie sehr die Krankheit sie belastet. Es war nicht das erste Mal, dass die Freundin von Marius zum großen Thema in der norwegischen Presse wurde.

Schon vor Kurzem gab es Gerüchte, Marius und Juliane wollten nun ernst machen und in den kommenden Monaten heiraten. Dass einige Norweger damit alles andere als einverstanden gewesen sein sollen, könnte auch mit Julianes bewegter Vergangenheit zu tun haben: Das Model zeigte sich auf Instagram mitunter sehr freizügig. Vor dem Hintergrund all dieser Diskussionen wirkt die Entscheidung, die das norwegische Königshaus nun getroffen und die Mette-Marit offenbar mitgetragen hat, wie eine eindeutige Botschaft - und die muss sich für Marius und seine Juliane wohl wie ein Schlag ins Gesicht anfühlen.

Mette-Marit von Norwegen: Dieses Foto sorgt für Wirbel 

Denn auf dem Familienfoto, das das norwegische Königshaus in diesem Jahr veröffentlichte, fallen besonders zwei Dinge auf. Zum einen ist da die große Vertrautheit der Royals untereinander. Kronprinz Haakon und König Harald tragen beide Krawatten mit lustigen Printmustern, die ihre Verbundenheit miteinander deutlich machen und zeigen, dass auch sie sich für einen kleinen Scherz nicht zu schade sind. Mette-Marit dagegen hält liebevoll die Hand ihrer Tochter Ingrid Alexandra, die in wenigen Wochen volljährig wird. Die gegenseitige Zuneigung füreinander ist auf dem Foto deutlich sichtbar.

Vielleicht auch deshalb fällt die Abwesenheit eines anderen Familienmitgliedes umso mehr auf: Denn Marius ist auf dem offiziellen Bild zum Fest nicht zu sehen - genauso wenig wie Freundin Juliane. Dass die beiden nicht auf dem Familienporträt sind, dürfte nun denjenigen den Wind aus den Segeln nehmen, die vor Kurzem noch gemunkelt hatten, dass Juliane durch eine bevorstehende Hochzeit schon ganz bald offizielles Mitglied der Königsfamilie werden könnte.

Ob es dem Königshaus nach all den Schlagzeilen rund um die beiden in diesem Jahr einfach zu heikel war, sie mit auf das Foto zu nehmen? Was in jedem Fall dagegen spricht, dass die Entscheidung etwas mit den aktuellen Entwicklungen rund um Marius und Juliane zu tun hat: Schon auf den offiziellen Fotos der vergangenen beiden Jahren fehlte Mette-Marits ältester Sohn. Wenig verwunderlich also, dass er auch in diesem Jahr nicht auf dem Familienbild zu sehen ist. 

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Verwendete Quellen: Bunte

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