Prinz Andrew: Von der Queen verbannt!

Prinz Andrew: Von der Queen verbannt! - Der Sohn der Königin gehört nicht mehr zur Familie

Nach monatelangem Hin und Her scheint sich die Queen, 94, endlich entschieden zu haben: Prinz Andrew, 60, muss weg! Der Brite sei eine Schande für das Königshaus und dürfe nicht länger als Teil dessen auftreten.

Prinz Andrew gehört nicht mehr zur Königsfamilie

Für einige ist es die verdiente Strafe, für andere reicht es noch lange nicht aus: Prinz Andrew soll der "Sunday Times" zufolge nie wieder als Teil der britischen Königsfamilie auftreten dürfen. Seit dem 2. November 2019 habe sich der Prinz bisher eine Auszeit genommen. Der Trubel um den 60-Jährigen und den Epstein-Skandal hat damals kein gutes Licht auf die Royals geworfen. Andrew ist zum schwarzen Schaf der Familie geworden.

So wie es aussieht, soll er deshalb niemals wieder seine Pflichten als Royal aufnehmen. Im Palast habe man ein endgültiges Urteil gefunden, weshalb Andrew ab sofort von öffentlichen Auftritten ausgeschlossen sei. Mehrere Wohltätigkeitsorganisationen wollen ebenfalls nicht länger mit dem Freund von Jeffrey Epstein (†66) in Verbindung gebracht werden und sollen ihre Zusammenarbeit mit ihm beendet haben.

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Seitdem Virginia Guiffre gegen den Prinzen ausgesprochen hat, ist nichts mehr, wie es einmal war. Nach dem offenbaren Suizid von Jeffrey Epstein scheint endlich die dunkle Wahrheit ans Licht zu kommen: Der verurteilte Sexualstraftäter habe Minderjährige zur Prostitution gedrängt. Darunter auch die damals erst 17-jährige Virginia, die behauptet, sie sei mehrmals zum Geschlechtsverkehr mit dem Royal gezwungen worden

In der Netflix-Dokumentation "Jeffrey Epstein: Stinkreich" finden ihre und die Geschichten vieler weiterer Mädchen endlich Gehör. Ein ehemaliger Angestellter des verstorbenen Geschäftsmannes belegt darin ebenfalls, dass er Virginia und Andrew eng umschlungen beim Petting erwischt habe.

Es sind grausame Bilder, die einem bei den Erzählungen der Überlebenden aufkommen, doch nach all den Jahren dürfen sie immerhin auf ein wenig Gerechtigkeit hoffen.

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