Prinz Harry: Mediziner stellt Schock-Diagnose

Prinz Harry: Mediziner stellt Schock-Diagnose

Prinz Harry, 37, hat sich in den USA gemeinsam mit seiner Ehefrau Herzogin Meghan, 40, ein neues Leben aufgebaut, fernab vom britischen Königshaus. Doch in den kommenden Jahren könnte eine große Herausforderung auf den Herzog von Sussex zukommen. Wie wird der Prinz damit umgehen?

Prinz Harry: Neues Leben in den USA in Gefahr?

Prinz Harry hat mit seiner Entscheidung, dem Königshaus den Rücken zu kehren und gemeinsam mit Herzogin Meghan in den USA ein neues Leben zu beginnen, seine Familie schockiert. Seitdem hat der Herzog von Sussex einiges dafür getan, um seine königliche Verwandtschaft noch weiter zu verärgern: Im Interview mit Oprah Winfrey machte er vor allem Prinz Charles schwere Vorwürfe, gegenüber Podacst-Host Dax Sheppard griff er letztlich sogar die Queen und den gerade erst verstorbenen Prinz Philip an. Zwar glauben viele Experten, dass Harry seine radikale Haltung eines Tages bedauern und reumütig an den Königshof zurückkehren wird. Doch wann genau es dazu kommt, steht aktuell noch in den Sternen.

In den letzten Monaten gewann man eher den Eindruck, Harry versuche mit aller Macht, sich in den USA als A-Promi zu etablieren. Er gab im amerikanischen Fernsehen zahlreiche Interviews, zeigte sich öffentlichkeitswirksam beim Polospielen und veröffentlichte gemeinsam mit Meghan fleißig Statements zu großen weltpolitischen Themen. Die Millionendeals der Sussexes mit Netflix und Spotify unterstrichen den Eindruck, dass die beiden fleißig daran arbeiten, in den USA ganz groß rauszukommen. Doch ein Experte enthüllt, dass es etwas gibt, das Harry dabei vor eine große Herausforderung stellen dürfte.

Mediziner schlägt Alarm

Denn trotz seines blauen Blutes ist Harry leider nicht in allen Bereichen mit den besten Genen gesegnet. Bei seinem Bruder Prinz William und bei seinem Vater Prinz Charles deutet sich schon länger an, was auch für Harry noch zum großen Problem werden könnte: Ein massiver Haarverlust. Gegenüber der "Sun" meldete sich Dr. Manish Mittal, Spezialist für Haartransplantationen, zu Wort und gab eine erschreckende Prognose über Harrys Haarpracht ab.

Bei der Geschwindigkeit, mit der es sich zurückzieht, ist es wahrscheinlich, dass Harry vollkommen kahl sein wird, bis er 40 ist.

Düstere Aussichten für den Prinzen. Schon auf dem Cover des Time-Magazines vor ein paar Monaten fiel auf, dass seine sich langsam zurückziehende Haarpracht für Harry ein Problem zu sein scheint: Auf dem Bild sah vor allem seine Frisur sehr gephotoshoped aus, was auch Fans bemerkten. Doch bei offiziellen Auftritten steht Harry diese Option eher nicht zur Verfügung.

Dr. Manish Mittal rät dem Prinzen zu radikaleren Maßnahmen. Eine Haartransplantation komme für Harry genau so in Frage, wie eine Perücke zu nutzen. Und natürlich gibt es da auch noch die dritte Option: Harry könnte genau wie sein Bruder und sein Vater, einfach zu seinem fortschreitenden Haarverlust stehen. Vor allem Prinz William scheint seine fortschreitende Glatze nicht wirklich kaschieren zu wollen. Ob Harry sich an ihm wohl ein Beispiel nimmt?

Läuft Harry die Zeit davon?

Wenn der Experte mit seiner Prognose recht hat, läuft Harry allmählich die Zeit davon. Immerhin sind es bis zu seinem 40. Geburtstag nur noch etwas mehr als zwei Jahre. Sollte Harrys Haarverlust bis dahin weiter fortschreiten, wird er sich wohl tatsächlich überlegen, zu härteren Maßnahmen zu greifen. Immerhin wird gerade in den USA, wo Meghan und er nun mit aller Macht durchstarten wollen, extrem auf Äußerlichkeiten geachtet. Eine Glatze könnte dort schnell für Gesprächsstoff sorgen. Ob Harry sich deswegen für eine Haartransplantation entscheidet oder es doch seinem Bruder und seinem Vater gleichtut und den Haarverlust mit Würde nimmt? Die kommenden Jahre werden es zeigen. 

Verwendete Quelle: The Sun

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