Prinz Harry: Unter Druck! Jetzt muss er liefern

Prinz Harry: Unter Druck! Jetzt muss er liefern

Prinz Harry, 37, hat auf der Suche nach neuen Einnahmequellen für sich und Herzogin Meghan, 41, einen attraktiven Deal mit Netflix abgeschlossen. Doch bis dato haben die Sussexes noch keinen Content für den Streamingriesen produziert - und dort wird man langsam ungeduldig.

Prinz Harry in Schwierigkeiten?

Als Prinz Harry und Herzogin Meghan vor einiger Zeit verkündeten, Millionendeals mit den Streamingriesen Netflix und Spotify abgeschlossen zu haben, waren ihre Fans ganz aus dem Häuschen. Viele hofften auf exklusiven Content der Sussexes, in dem sie Einblicke in ihr neues Leben, aber auch in ihre Erfahrungen als Teil der britischen Königsfamilie geben.

Nur: Passiert ist seither wenig. Auf Spotify haben sie erst eine Folge ihres Podcasts veröffentlicht, für Meghans Podcast-Serie "Archetypes" gibt es noch kein definitives Startdatum. Auf Netflix sieht es sogar noch trostloser aus: Meghans Animationsserie "Pearl" wurde gecancelled, wann Harrys Dokumentation über die "Invictus Games" erscheinen wird, steht ebenfalls noch nicht fest.

Immer wieder gibt es Gerüchte, dass man gerade beim Videostreamingdienst sehr unzufrieden mit den Sussexes sein soll. Ein Insider packt nun aus und enthüllt, was Netflix eigentlich von Harry und Meghan erwartet - und warum das für das royale Paar zum Problem werden könnte.

"Sie stehen wirklich unter Druck"

Denn natürlich wissen Harry und Meghan auch, dass sie für die Öffentlichkeit vor allem dann interessant sind, wenn sie über die anderen Royals auspacken. Das soll nun schon bei Harrys Memoiren zum Problem werden, weil der Herzog von Sussex offenbar nicht bereit ist, so über die Königsfamilie zu sprechen, wie der Verlag das erwartet. Und auch bei Netflix könnte es ähnlich laufen.

"Die Verantwortlichen bei Netflix erwarten, dass Harry offen über seine Familiendramen spricht, die Interaktionen, die er während seines London-Besuchs hatte, und sein neues Leben in Kalifornien als Vater und Unternehmer gemeinsam mit Meghan", so ein Insider. Denn für Netflix gibt es vor allem ein Problem: Wenn Harry all die schlüpfrigen Details über das Königshaus nun in seine Memoiren packt, was bleibt ihnen selbst dann noch, das sie ihren Usern exklusiv verkaufen können?

Der Insider behauptet, es habe "große Diskussionen über den Content, der angeboten wurde" gegeben. Heißt im Klartext: Auch Netflix ist nicht glücklich mit dem, was die Sussexes ihnen anbieten. Und nun will der Streamingriese sich wohl verstärkt einmischen, was die Inhalte betrifft, die die Sussexes anbieten.

Netflix hat das Recht, Szenen zu löschen, nach zusätzlichen Inhalten zu fragen oder sogar das Projekt abzulehnen. Harry und Meghan können nicht filmen, was sie wollen und den Anspruch haben, dass das gesendet wird.

Der Insider ist sich sicher, dass das für Harry und Meghan weitreichende Konsequenzen hat.

Sie müssen attraktiven Content abliefern - oder das, was manche als kontroversen Content sehen - damit ihre Shows gestreamed werden. Und das bedeutet, dass sie wirklich unter Druck stehen

Zieht Netflix die Reißleine? 

Wie das Ganze ausgeht - aktuell vollkommen unklar. Daran, dass Netflix den Vertrag mit Harry und Meghan kündigt, glaubt zwar niemand, doch für die Sussexes dürfte es allmählich unangenehm werden. Immerhin haben sie bis dato an fast allen Fronten sehr viel versprochen und nur wenig gehalten. Ob sich das in den kommenden Monaten ändern wird oder ob Netflix letztlich doch die Reißleine zieht - wir bleiben gespannt. 

Verwendete Quelle: ok.co.uk

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