Prinzessin Charlotte: Traurig! Sie darf keine beste Freundin haben

Prinzessin Charlotte: Traurig! Sie darf keine beste Freundin haben - Die Regel hat einen ganz bestimmten Grund

Prinzessin Charlotte, 6, soll ein möglichst normales Leben führen - so jedenfalls der Wunsch ihrer Eltern William, 39 und Kate, 39. Doch hin und wieder ist das Leben der Mini-Royal alles andere als normal. Muten die Cambridges der Prinzessin zu viel zu?

  • Prinzessin Charlotte besucht die gleiche Schule wie ihr älterer Bruder Prinz George.
  • Dort gibt es für die Kinder sehr strenge Regeln, an die sie sich halten müssen.
  • Eine davon dürfte für die Sechsjährige besonders schwierig einzuhalten sein.
     

Prinzessin Charlotte: Erschreckende Enthüllungen 

Prinzessin Charlotte scheint eigentlich ein Leben zu führen, wie man es sich nur wünschen kann. Mit ihren Eltern und ihren Geschwistern reist sie regelmäßig um die Welt, die Angestellten im Kensington-Palast lesen ihr wahrscheinlich jeden Wunsch von den Augen ab und William und Kate achten sehr darauf, dass die Presse ihr nicht zu nahe kommt. Dennoch werden hin und wieder Details aus dem Leben der kleinen Prinzessin bekannt. Und manche davon stimmen ziemlich nachdenklich … 

Prinzessin Charlotte: Besonderes Weihnachtsgeschenk 

Gerade erst kam heraus, dass Charlotte zu Weihnachten einen ganz besonderen Wunsch hatte. Die kleine Prinzessin hat eine Videokamera für Kinder geschenkt bekommen und soll damit angeblich auch schon ganz begeistert kleine Filme drehen. Doch Mama Kate ließ erst kürzlich in einem Interview durchblicken, dass ihre jüngste Tochter manchmal sehr damit hadert, dass Kate so viele Termine wahrnehmen muss. Gerade dass Kate ihre Kinder oft nicht selbst zur Schule bringen kann, soll für Charlotte mitunter ein großes Problem sein, wie die Herzogin erst kürzlich selbst zugab. Und die Schule ist es auch, die Charlotte noch in einem anderen Punkt das Leben schwer macht. Schuld ist eine Regel, die für außenstehende erst einmal vollkommen bizarr wirkt. 

Prinzessin Charlotte: So tickt sie wirklich 

Denn seit 2019 besucht Charlotte, genau wie ihr Bruder, die Thomas’s Schule im Londoner Stadtteil Battersea. Genau wie George gilt Charlotte als fleißige und ehrgeizige Schülerin mit vielfältigen Interessen. Doch die Thomas’s-Schule ist eine noble Privatschule, die ihre ganz eigenen Regeln hat. Royal-Reporterin Jane Moore enthüllte kürzlich, dass der Schule vor allem ein Wert besonders wichtig ist. Die Kinder sollten lernen, dass man immer freundlich zu anderen sein solle. Dazu hat die Schule einige Regeln aufgestellt, wie Jane Moore erzählt. "Es gibt eine Regel, dass, wenn dein Kind eine Party gibt, man keine Einladungen in der Klasse verteilen darf, außer wenn die ganze Klasse eingeladen ist.

Prinzessin Charlotte: Strenge Regeln in der Schule  

So weit, so verständlich, doch die Schule geht angeblich sogar noch einen Schritt weiter, berichtet die Journalistin.

Sie unterstützen es auch nicht, dass man beste Freunde hat.

Ein möglicher Gedanke dahinter: So soll verhindert werden, dass sich Gruppen bilden und einzelne Kinder sich ausgeschlossen fühlen könnten. Was als Überlegung natürlich Sinn macht, ist für Charlotte vielleicht manchmal gar nicht so einfach. Immerhin ist sie doch in einem Alter, in dem man gerade lernt, Freundschaften zu schließen, die hin und wieder auch wirklich langlebig sein können. Und nun darf sie in der Schule keine beste Freundin haben? Klingt nach keinen tollen Aussichten für die Prinzessin. Aber wer weiß, möglicherweise hat Charlotte nun statt einer vielleicht gleich mehrere beste Freundinnen, die sie alle gleich gern hat und wertschätzt. Das wäre doch eine wirklich schöne Wendung. 

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Verwendete Quellen: Express

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