Der „Eiskrieg“ erreicht die Royal Lodge
Lange Zeit galt Sarah Ferguson als die loyale Kraft im Hintergrund, die Prinz Andrew den Rücken stärkte. Doch die Schonfrist scheint vorbei. Wie das britische Boulevardblatt The Sun aktuell berichtet, steht die Herzogin unter enormem Druck. Hintergrund sind neue Fragen zu ihren historischen Verbindungen in das Netzwerk des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein.
Laut der Sun soll Ferguson direkt zu ihren Kontakten befragt worden sein. Besonders brisant: Es geht um Telefonanrufe, die sie erhalten haben soll, während die Ermittlungen gegen Epstein bereits liefen. Insider vermuten, dass diese Informationen Teil der großangelegten Aktenöffnung der US-Justiz aus dem Frühjahr 2026 sind, die das britische Königshaus seit Wochen in Atem hält.
„Der Palast zieht die Reißleine“
Die Situation ist für Fergie deshalb so gefährlich, weil sie ihren wichtigsten Verbündeten verloren hat: die Institution selbst. Ein Palast-Insider erklärte gegenüber der Sun:
Es gibt keinen kollektiven Schutzschirm mehr. Charles ist entschlossen, die Monarchie zu entschlacken und alles loszuwerden, was den Ruf der Krone beschädigen könnte.
Für Sarah Ferguson bedeutet das: Sie steht bei den juristischen Nachwehen des Epstein-Skandals nun an vorderster Front – ohne die diplomatische Immunität oder die PR-Power des Buckingham Palasts.
Die Angst vor der US-Justiz
In den USA fordern Anwälte der Opfer seit langem volle Transparenz. Dass Fergie nun laut The Sun mit diesen „Anrufen aus der Vergangenheit“ konfrontiert wurde, könnte der erste Schritt zu einer formellen Zeugenaussage sein. Während sie offiziell versucht, Ruhe zu bewahren, bricht hinter den Kulissen die Panik aus. Das „Schweigen“, das sie jahrelang bewahrte, wird nun zur Gefahr für ihre eigene Freiheit.





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