Sarah Ferguson: Böse Paranoia - Insider enthüllen Schockierendes
Es klingt wie ein Thriller: Eine Frau befindet sich auf der Flucht, weil sie sich von Feinden verfolgt fühlt. Ständig wechselt sie ihre Bleibe, und für die Kommunikation benutzt sie angeblich sogar Wegwerf-Handys. Im Untergrund blättert der Lack der Zivilisation ab: Die Frau wirkt gehetzt, wenn nicht verwahrlost. So ergeht es in diesen Tagen Sarah Ferguson (66), wenn man einem Bericht der britischen "Daily Mail" glauben will.
Zwar wird die frühere Herzogin nicht von der Polizei gesucht. Doch wie eine Freundin berichtet, "ist sie davon überzeugt, dass viele Menschen ihr übelwollen." Aus diesem Grund sucht Fergie Unterschlupf bei reichen Freunden in aller Welt. Um nicht aufgespürt zu werden, soll sie von drei Handys Gebrauch machen, die sie abwechselnd einsetzt. Doch das "Couch Surfing", wie die Briten es nennen, scheint Fergie auch körperlich nicht zu bekommen.
Andrews Ex soll "zerzaust" und "ungepflegt" wirken
Wie die zitierte Freundin weiter behauptet, wirke die Ex-Frau von Andrew Mountbatten-Windsor (66) "zerzaust“ und "ungepflegt":
Sie kümmert sich nicht um ihre Haaransätze und frischt auch ihr Botox nicht auf.
Natürlich fragt man sich, was für eine "Freundin" so etwas verrät … Mit Andrew scheint Fergie nicht mehr direkt in Kontakt zu stehen, auch nicht mit ihren Töchtern Beatrice (37) und Eugenie (36). So teuer kommt sie die Freundschaft mit dem US-Sexstraftäter Jeffrey Epstein (†66) zu stehen: Die gefallene Adlige lebt nahezu wie eine Kriminelle auf der Flucht!
Dieser Artikel von S. B. erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe von "Woche der Frau" - jede Woche neu am Kiosk!







