DSDS Katharina Eisenblut: Abrechnung mit Maite Kelly

"Ich habe das Gefühl, dass sie mich hasst"

DSDS-Kandidatin Katharina Eisenblut, 26, hat in den letzten Wochen viel Kritik einstecken müssen — vor allem von Maite Kelly, 41. Wenn es nach ihr geht, war diese nicht immer berechtigt …

Katharina Eisenblut: "Ich habe nicht alles richtig gemacht"

Katharina Eisenblut gilt bei DSDS als Dramaqueen. Und das nicht ohne Grund! Immer wieder kam es in den letzten Episoden der RTL-Castingshow zu Streitigkeiten mit ihren Gruppen-Mitgliedern, woraufhin dicke Tränen bei der 26-Jährigen kullerten. Mehrfach drohte sie sogar bereits die Sendung zu verlassen. Alles pure Berechnung, wenn es nach einigen Zuschauern geht.

Katharina selbst sieht die Situation allerdings ein bisschen anders und verrät im Gespräch mit OKmag.de: "Es werden viele Dinge aus einem ganz anderen Aspekt herausgenommen und dann zusammengeschnitten. Das ist natürlich auch spannender, wir sind ja auch in einer Unterhaltungsshow." Gleichzeitig räumt sie aber auch eigene Fehler ein:

Ich kann ehrlich sagen, es gibt Entscheidungen, die habe ich nicht richtig getroffen, vor allem, wenn ich mich jetzt nachträglich im Fernsehen sehe. Wo ich sage: Jetzt würde ich es anders machen. Ich habe nicht alles richtig gemacht.

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Kritik an DSDS-Jurorin Maite Kelly

Von Maite Kelly fühlte sich Katharina allerdings ungerecht behandelt. Die Schlagersängerin hatte sie mehrfach für die Streitigkeiten mit anderen Kandidaten vor versammelter Mannschaft kritisiert und in der letzten Episode auch ihrem Freund Marvin Ventura Estradas, 28, einen fiesen Spruch gedrückt. Geschehnisse, die das DSDS-Sternchen unangebracht findet:

Konstruktiv habe ich die Kritik nicht immer empfunden, vor allem von Maite Kelly überhaupt nicht. Sie geht nur auf die Persönlichkeit und nicht auf den Gesang. Sie machte mich für alles verantwortlich, was in dieser Staffel passiert ist und das finde ich echt schade. Ich habe das Gefühl, dass sie mich hasst. Ich glaube, dass sie mich als Mensch einfach nicht mag und einfach nicht mehr neutral in ihrer Meinung ist.

Dabei habe sie vor allem ein Problem damit gehabt, mit der Kritik der 41-Jährigen nicht arbeiten zu können: "Es ist immer einfach mich als Schuldige darzustellen und den Fokus auf das Drama zu lenken." Trotzdem schaffte es Katharina bisher immer in die nächste Runde. Ob ihr nun auch der Einzug in die Liveshows gelingen wird? Im großen Recall-Finale wird es nochmal spannend …

 

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