Gesichtsmasken: Die schnellen Schönmacher für deine Haut

Sie reinigen, beruhigen, spenden Feuchtigkeit und klären den Teint

Gesichtsmasken sind die schnellen Schönmacher im Beauty-Regal: Sie brauchen nur wenige Minuten, um die Haut frischer, glatter, ebenmäßiger & beruhigter aussehen zu lassen. Welche Masken, wie wirken erfährst du hier.

Anti-Aging Heroes

TIME TO RELAX! Sonne, Alkohol, Rauchen – oxidativer Stress beschleunigt die Hautalterung und sorgt für Fältchen, Pigmentflecken und Elastizitätsverlust. Doch nicht nur äußere Faktoren, auch emotionaler Stress lassen den Teint schnell alt aussehen. Ausreichend Schlaf und eine gesunde Ernährung legen den Grundstein für einen entspannten Gesichtsausdruck. Eine Maske mit Vitamin C sowie Pflanzenextrakten unterstützt beim Stressabbau und kurbelt die Zellsynthese an.

Beruhigende Intensiv-Pflege

SENSIBLE HAUT Rötungen, schuppige Stellen und trockene Partien: Reagiert deine Haut des Öfteren wie eine Diva? Dann hast du einen empfindlichen Teint! Beschränke dich auf ein Minimum an Wirkstoffen und verzichte auf alles, was bekanntermaßen reizen kann: Eine beruhigende Maske frei von Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen bringt die Haut wieder zurück ins Gleichgewicht.

Feuchtigkeit für trockene Haut

HYDRA BOOSTER Sonne und Hitze im Sommer, Kälte und trockene Heizungsluft im Winter entziehen der Haut Feuchtigkeit und lassen sie schnell trocken und fahl wirken. Damit der Teint schön prall und hydratisiert bleibt, gleichen Masken mit Hyaluron oder Rosenextrakten den Wasserhaushalt aus. Eine feuchtigkeitsspendende Maske am Abend aufgetragen, pflegt die Haut im Schlaf intensiv, verleiht Vitalität und lässt sie am Morgen aufgepolstert erscheinen. Besonders erfrischend wirken Gel-Texturen oder Vliesmasken – auch ideal nach dem Sonnenbad.

Reinigt &klärt den Teint

BYE-BYE, UNREINHEITEN! Wenn trotz gründlicher Reinigung Mitesser und Pickelchen sprießen, sollten Sie künftig Ihre Beauty- Routine überdenken. Eine spezielle Reinigungsmaske etwa mit Tonerde ist reich an Mineralien sowie Spurenelementen und absorbiert überschüssigen Talg sanft, ohne der Haut Feuchtigkeit zu entziehen. Auch gut: Masken mit Aktiv-Kohle, die wie ein Mini-Magnet Toxine, Schmutz und Feinstaub ansaugen. So steht einem strahlend schönen Teint künftig nichts mehr im Weg. Wer primär in der T-Zone unter Unreinheiten und vergrößerten Poren leidet, der setzt auf die Pflegetechnik „Multimasking“ und trägt die Cleansing Mask nur auf Stirn, Nase und Kinn auf.

 

„Masken sind wie eine professionelle Gesichtsbehandlung“

Die wichtigsten Fragen zum Thema Gesichtsmasken beantwortet unsere Expertin Vanda Serrador, Facialist and Body Care Expert bei The Body Shop.

Wofür ist eine Gesichtsmaske gut?

Masken machen es möglich, sich zu Hause eine professionelle Gesichtsbehandlung zu gönnen. Je nach Produkt reinigen sie die Haut, versorgen sie intensiv mit Feuchtigkeit, Vitaminen und Nährstoffen und bringen den Teint wieder ins Gleichgewicht.

Was muss man bei der Anwendung beachten?

Eine Maske lässt sich mit den Händen oder mit einem spezi­ellen Pinsel auftragen, anschlie­ßend einmassieren und fünf bis 15 Minuten einwirken lassen. Danach mit Wasser oder einem feuchten Tuch abnehmen.

An welcher Stelle der Beauty-Routine steht eine Gesichtsmaske?

Eine Maske sollte idealerweise nach der Reinigung und Anwen­dung eines Toners oder einer Es­senz aufgetragen werden. Beson­ders intensive Ergebnisse werden nach einem Peeling erreicht.

Welche Maske für welchen Hauttyp?

Die unterschiedlichen Gesichts­partien haben oft auch unter­schiedliche Bedürfnisse, inso­fern ist zunächst eine genaue Einschätzung der verschiedenen Hautbedürfnisse wichtig. Wer zu unreiner Haut und vergrößerten Poren neigt, sollte zu Inhaltsstof­fen wie Tonerde oder Teebaumöl greifen. Rosen-­Essenz und Aloe vera füllen die Feuchtigkeitsre­serven wieder auf. Bei Fältchen hilft antioxidatives Vitamin C.

Wie oft sollte man eine Maske auftragen?

Tragen Sie je nach Hautbedürfnis eine oder mehrere Masken zwei­ bis dreimal pro Woche für fünf bis 15 Minuten auf. Ist nur wenig Zeit, reichen auch fünf Minuten – dafür bis zu vier Mal pro Woche.