Glänzende Haare: 8 Tipps für eine schöne und gesunde Mähne

Mit diesen Produkten und Lebensmitteln bringst du deine Spitzen zum Strahlen

Träumen wir nicht alle von langen und glänzenden Haaren? Doch ständiges Färben, Glätten und Föhnen macht die Mähne stumpf und sogar brüchig. Schluss damit! Mit den richtigen Tipps und Tricks musst du dir nie wieder Sorgen um Spliss und kaputte Spitzen machen. Wir verraten dir, wie du seidig-glänzende Längen bekommst. 

8 Tipps für glänzende Haare 

1. Richtiges Shampoo und immer Conditioner verwenden

Das A und O für glänzende Haare ist die richtige Pflege. Schon beim Waschen ist es daher wichtig, dass du die richtigen Produkte benutzt, die den Bedürfnissen deiner Mähne angepasst sind. Jeder Haartyp braucht eine spezielle Pflege. Während trockene und strapazierte Spitzen vor allem einen Feuchtigkeitsbooster benötigen, eignen sich beim fettigen Ansatz eher Shampoos mit klarer Konsistenz, um den überschüssigen Talg zu entfernen. Gehst du schon beim Waschen auf die Bedürfnisse deiner Mähne ein, schaffst du die beste Voraussetzung für gesundes, glänzendes Haar.

Hier lautet die Devise: nicht täglich, und das Wasser sollte niemals zu heiß sein! Das schadet nämlich der Struktur. Die perfekte Anti­-Spliss­-Wäsche: einen Klecks Shampoo mit etwas Wasser mischen und auf der Kopfhaut einmassieren. Der Schaum, der beim Ausspülen in die Längen gelangt, reicht zur Reinigung aus. So werden sie perfekt geschont. Danach folgt immer ein Conditioner! Er versiegelt die äußere Schicht, die zuvor vom Shampoo geöffnet wurde. Zum Schluss einfach noch mal kalt durchspülen, das sorgt für ultimative Reflexe.

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2. Haarkuren für die Intensivpflege

Durch das Styling mit dem Glätteisen oder Lockenstab werden die Spitzen ganz schön beansprucht. Daher ist es ratsam, wenn du dir ein- bis zweimal pro Woche eine Haarkur gönnst. Diese gibt deiner Mähne eine Extraportion Pflege und verhindert, dass sie stumpf aussehen oder Spliss bekommen. Besonders intensiv sind Over-Night-Haarmasken, die die Spitzen über Nacht reparieren und ihnen den nötigen Glanz verleihen. 

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3. Nasse Haare nicht rubbeln

Wenn es mal wieder schnell gehen muss, ist die Versuchung groß, die Haare mit dem Handtuch trocken zu rubbeln. Durch die Reibung wird die Schuppenschicht aber wieder geöffnet und die Längen sehen spröde und glanzlos aus. Besser: Wasser sanft ausdrücken. Oder gleich ein Tuch aus Mikrofasern verwenden! Es saugt doppelt so viel Feuchtigkeit auf und ist weniger rau. Tupfe deine Mähne mit dem Handtuch ab und knete sie leicht trocken. 

 

4. Nie nasse Haare bürsten

Nasses Haar ist einfach sehr empfindlich und sollte daher nur vorsichtig behandelt werden. Genau wie das Rubbeln mit dem Handtuch ist das Kämmen einer nassen Mähne keine gute Idee. Die Längen sind zu elastisch und können deshalb schnell reißen. Falls du deine Haare dennoch kämmen möchtest, greife unbedingt auf einen grobzinkigen Kamm oder auf eine Detangle Bürste zurück. Sie ist schonender zur Struktur. Achte zudem darauf, dass du zuerst vorsichtig deine Spitzen entwirrst und dich bis zum Ansatz hocharbeitest. 

Bei trockenem Haar gilt: Durchs Kämmen verteilen wir den Talg der Kopfhaut in die Längen, was für natürlichen Schimmer sorgt. Vor dem Waschgang sowie vor dem Schlafengehen ist das Bürsten ein Muss! Es löst Stylingprodukte und Knoten.

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5. Vom Ansatz in die Spitzen föhnen

Je glatter die Haare, desto enger liegt die Schuppenschicht an – was optisch für Glanz sorgt. Da verführt uns das Glätteisen natürlich oft zum Stylen! Aber Vorsicht: damit die Hitze die Strähnen nicht angreift, ausreichend Hitze­schutz nutzen. Die Temperatur nicht höher drehen als nötig, ideal sind 185 Grad.

Auch beim Föhnen kannst du einiges falsch machen. Im Idealfall trocknest du deine Haare erst im angetrockneten Zustand und föhnst vom Ansatz bis in die Spitzen. So wird die Schuppenschicht geschlossen. Ein wahrer Glanz-Booster ist folgender Tipp: Nach dem Trocknen die Haare unbedingt nochmal zwei Minuten mit der Kaltstufe föhnen. Zudem ist es ratsam, wenn du auf Hitzeschutzspray zurückgreifst. So werden deine Spitzen versiegelt und halten auch heiße Temperaturen beim Styling aus.

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6. Haaröle für mehr Geschmeidigkeit

Ein Beauty-Produkt, das unbedingt in deinen Badezimmerschrank gehört, ist Haaröl. Es legt sich wie ein natürlicher Schutzfilm um die Mähne und macht sie so geschmeidiger. Zudem erhalten die Haare einen wunderbaren Glanz. Aber Vorsicht: Benutze nicht zu viel Öl, da deine Haare sonst schnell fettig aussehen können. Gib zuerst nur ein paar Tropfen in die Längen und taste dich vorsichtig heran, bis du die perfekte Menge für deine Länge gefunden hast. 

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7. Diese Lebensmittel zaubern dir glänzende Haare

Neben den richtigen Pflegeprodukten spielt auch die Ernährung eine wichtige Rolle, um glänzende Haare zu bekommen. Die Haarwurzeln brauchen besonders viele Nährstoffe, da sich dort die Zellen aktiv teilen. Wichtige Bausteine für gesunde und glänzende Haare sind alle Vitamine des B-Komplexes, Zink und Eisen. Die findest du in Lebensmitteln wie Fleisch, Eigelb, Nüssen, Hülsenfrüchten, Geflügel, Fisch, Soja, Haferflocken und Käse. Neben dem Glanz-Effekt regt eine ausgewogene Ernährung auch das Haarwuchstum an. 

8. Die richtigen Accessoires

Sogar mit einem Zopfgummi können wir dem Schopf Strahlkraft schenken! Unbedingt Metall­verschlüsse meiden, daran brechen die Haare zu leicht. Idealerweise tragen wir außerdem nicht täglich die gleiche Frisur, sondern wechseln ab zwischen Pferdeschwanz, offenem Haar & Co. – so wird nicht immer die gleiche Stelle strapaziert.


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