Kokosöl: Die natürliche Wunderwaffe gegen Spliss

Perfekt genährtes Haar bis in die Spitzen

Kokosöl zählt zu den Superfoods und ist in der Clean-Eating-Küche unverzichtbar. Doch nicht nur für unsere Figur ist das Naturprodukt gut, auch unsere Haut und Haare profitieren davon. Vor allem unsere Mähne wird mithilfe des Kokosöls genährt und gestärkt, sodass Spliss und trockene Spitzen der Vergangenheit angehören.

Kokosöl: Die Geheimwaffe für tolle Haare 

Kokosöl ist reich an wertvollen Inhaltsstoffen, die deine Haare vom Ansatz bis in die Spitzen nähren und pflegen. Vitamin E, ein natürliches Antioxidans, schützt die Mähne beispielsweise vor schädlichen Umwelteinflüssen. So werden insbesondere die Längen widerstandsfähiger und kräftiger.

Dank des hohen Anteils an gesättigten Fettsäuren legt sich das Kokosöl wie ein schützender Film um die Haare. Das Ergebnis: Deine Mähne fühlt sich direkt weich und geschmeidig an, zusätzlich erhält sie einen tollen Glanz. Zudem bekämpft das Naturprodukt auch Spliss, worauf wir im nächsten Absatz genauer eingehen. 

Hier kannst du Kokosöl shoppen:

1. Coco Nativo "Bio Kokosöl", hier für ca. 15 Euro shoppen
2. mituso "Bio Kokosöl", hier für ca. 13 Euro shoppen
3. MonteNativo "Bio Kokosöl", hier für ca. 14 Euro shoppen

Kokosöl: Gegen Spliss, Haarausfall und Schuppen 

Wie bereits erwähnt, ist Kokosöl eine Wunderwaffe gegen Spliss. Der Grund: Kokosnuss-Öl spendet extrem viel Feuchtigkeit und wirkt so Trockenheit entgegen. Gleichzeitig versiegelt es die Schuppenschicht des Haares und verhindert so, dass sich die Haare spalten. Schon eine haselnussgroße Menge des Öls ist ausreichend, um das Haar vor Spliss zu schützen. 

Nicht nur im Kampf gegen Spliss ist Kokosöl ein wahrer Booster, es wirkt sogar gegen Haarausfall. Die enthaltene Laurinsäure bildet auf der Kopfhaut das antibakteriell wirkende Monolaurin, wodurch der Haarfollikel geschützt und gestärkt wird. Gleichzeitig wird der Haarfollikel mit Nährstoffen versorgt und die Durchblutung anregt – so steht einer Rapunzelmähne nichts mehr im Wege. 

Da bekanntlich alle guten Dinge drei sind, kann Kokosöl auch bei Schuppen eingesetzt werden. Auch hier ist die antibakterielle Wirkung entscheidend, die trockene Kopfhaut beruhigt und mit Feuchtigkeit versorgt. Gleichzeitig wird der Juckreiz gemildert. 

 

 

Mehr zum Thema Haarpflege:

 

DIY-Anti-Spliss-Haarmaske mit Kokosöl 

Damit deine Haare von all den Vorteilen profitieren können, solltest du dir ruhig eine verwöhnende Maske mit dem tropischen Alleskönner gönnen. Ein Hinweis: Falls du feine oder schnell-fettende Haare hast, solltest du lieber auf das Treatment verzichten, da sie nur unnötig beschwert werden. 

Für eine Kokosöl-Haarmaske brauchst du ein natives, kaltgepresstes Kokosöl, das bei Raumtemperatur weiß und fest ist. Erst ab knapp 25 Grad wird es flüssig und klar. Mische nun drei Esslöffel Kokosöl mit eineinhalb Esslöffel Honig und zwei Eigelbe. Verteile die angerührte Maske großzügig in den Haarlängen und massieren sie mit kreisenden Bewegungen in die Kopfhaut ein. 

Wickle nun ein warmes Handtuch um den Kopf und lass die Kur für 30-60 Minuten einwirken. Bei besonders kaputtem und widerspenstigem Haar kannst du die Haarpflege auch über Nacht einwirken lassen. 

Spüle dann das Kokosöl mit einem pH-neutralen Shampoo und lauwarmem Wasser aus – und fertig ist das Traumhaar ohne Spliss!

 

 

Hinweis der Redaktion: Dieser Artikel enthält unter anderem Produkt-Empfehlungen. Bei der Auswahl der Produkte sind wir frei von der Einflussnahme Dritter. Für eine Vermittlung über unsere Affiliate-Links erhalten wir bei getätigtem Kauf oder Vermittlung eine Provision vom betreffenden Dienstleister/Online-Shop, mit deren Hilfe wir weiterhin unabhängigen Journalismus anbieten können.

Themen