"Die Bachelorette": Die größten Geheimnisse

"Die Bachelorette": Enthüllt! Die größten Geheimnisse der Show

Wer trieb ein falsches Spiel? Wann greift die Produktion ein? Ein Kandidat von „Die Bachelorette“ plaudert die größten Show-Geheimnisse aus: Stas Kozlovich, 28, erzählt, was man im TV nicht sah.

Wie es für ihn weiterging, nachdem er keine Rose mehr bekommen hatte? „Ich kann verraten: Man reist direkt ab.“ Die Regeln sind knallhart!

1. Es gab einen Mega-Außenseiter

Es gab einen Kandidaten, den einfach niemand wirklich mochte. Der hat sich am Anfang komplett anders dargestellt. Vor den Kameras hat er sich plötzlich ganz anders verhalten, niemand wollte was mit ihm zu tun haben. Das ging so weit, dass irgendwann niemand mehr mit ihm in einem Zimmer schlafen wollte. Emanuell und ich haben im Wohnzimmer geschlafen, um Abstand
 zu gewinnen,

so Stas. Wer das war? Das behält er lieber für sich ...

2. Einige Kandidaten hatten zwei Gesichter

Ein paar Jungs haben sich vor Sharon extrem verstellt. In der Villa waren die einfach total anders. Sobald sie gemerkt haben, dass Sharon in der Nähe ist, haben sie plötzlich ganz anders geredet und sich ganz anders benommen, haben eine Show abgezogen.

3. Nicht alle Männer meinten es ernst

Da war ein Kandidat, bei dem ich das Gefühl hatte, dass er sich einfach nur bräunen will. Der war quasi da, um Urlaub auf RTL-Kosten zu machen.

Einige sagten ganz offen, dass Sharon gar nicht ihr Fall sei: „Trotzdem haben die versucht, die ganze Zeit bei Sharon gut dazustehen und ein Date zu bekommen. Ein Typ hat einfach total die Show vor Sharon abgezogen, aber hinter ihrem Rücken die ganze Zeit gesagt, dass sie gar nicht sein Typ ist.“ 

"Bachelorette"-Kandidat Stas Koslovich mit offenem Hemd
© RTL / René Lohse
Stas musste bereits nach Folge 5 die Koffer packen und sich von Bachelorette Sharon verabschieden. 

4. Das bestimmen die Showmacher

Bis mittags pennen? Keine Chance!

Wer es mit dem Ausschlafen übertrieben hat, wurde durch eine Durchsage geweckt,

erklärt Stas. Und: „Es gab nicht immer Alkohol, denn die Produktion wollte natürlich nicht, dass wir uns da nur betrinken.“ Doch wenn alle lockerer werden sollten, wurde der Kühlschrank schnell gefüllt! 

5. Reinigungskräfte gibt es einfach nicht

Ihre Bleibe sauber halten, mussten die Männer selbst. „Wir haben in der Villa alles selber sauber gemacht, eine Reinigungskraft gibt es nicht. Die ganzen Wochen mussten wir selbst darauf achten, dass es sauber bleibt. Das hat mal mehr, mal weniger gut geklappt ... Wir haben versucht, das Wohnzimmer immer ordentlich zu halten, weil wir da alle viel Zeit verbracht haben.“ 

6. Langeweile und Rund-um-die-Uhr-Überwachung

„Wenn man kein Date 
hatte, war es natürlich manchmal langweilig in der Villa. Man durfte gar nicht raus, musste dort bleiben“, so Stas zu „Bild“. Einen heimlichen Ausflug machen? Geht nicht, denn die Jungs werden 24/7 von Kameras überwacht:

Es wäre sofort aufgefallen, wenn einer einfach abgehauen wäre.

Text aus der OK!-Printausgabe

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