Dschungelcamp: Nach Exit rechnet Ariel mit Gil Ofarim ab - "Wer einmal lügt"

An Tag 15 war für Ariel Schluss: Kurz vor dem Finale musste sie das Dschungelcamp verlassen. Ob ihr dabei ihre ständigen Attacken auf Gil Ofarim zum Verhängnis wurden? Unklar! Die die junge Mutter stellte klar, sich immer wieder so zu verhalten, wie sie es getan hat.

Ariel Hediger rechnet nach ihrem Dschungelcamp-Aus mit Gil Ofarim ab
Ariel rechnete nach ihrem IBES-Aus erneut mit Gil Ofarim ab.© RTL

Schock-Aus im Dschungelcamp: Ariel rechnet nach Exit mit Gil Ofarim ab

Mit dem Dschungelcamp-Aus von Ariel Hediger (22) hatte an Tag 15 wohl niemand gerechnet - auch sie selbst zeigte sich nach der Verkündung schwer enttäuscht. Unter Tränen verriet sie, schon gehofft zu haben, es bis ins Finale zu schaffen. Doch dieser Traum ist nun geplatzt. Dabei galt die junge Mama in den Augen vieler Menschen als Favoritin, doch die Stimmung kippte in den letzten zwei Wochen, nachdem Ariel ihren Camp-Erzfeind Gil Ofarim (43) immer und immer wieder mit dem Davidstern-Skandal konfrontierte. Sogar Mobbing warf so manch ein Zuschauer der 22-Jährigen vor. Doch Ariel würde rückblickend offenbar nichts anders machen ...

Ariel über Gil: "Wer einmal lügt, dem glaubt man nie wieder"

Nach ihrem Dschungelcamp-Exit stellte sie bezüglich Gil Ofarim gegenüber "Bild" nämlich klar: "Gil ist ein Mensch, dem ich einfach nichts glaube, nach dem, was er getan hat. Man sagt ja: Wer einmal lügt, dem glaubt man nie wieder." Warum sie bei dem Thema immer und immer wieder bei dem Sänger nachbohrte? "Da kann er noch so viel sagen oder schweigen, ich werde ihm einfach nichts glauben. Ich habe ihn halt konfrontiert mit seinen Fehlern, und wenn er sich dann angegriffen fühlt, dann muss er gucken, warum er diese Fehler getan hat." Und: "Ich glaube ihm gar kein Wort, so lange wie er mit seinen Lügen durchgezogen hat." 

Um Sendezeit sei es ihr nie gegangen: "Es war manchmal einfach langweilig. Irgendwer musste Stimmung reinbringen. Das hatte nichts mit Taktik zu tun. Ich bin einfach so." Dass sie bei den Zuschauern allem Anschein nach nicht sonderlich gut ankam und in der ersten Woche jeden Tag in die Prüfung gewählt worden war, habe sie aber nicht kalt gelassen: "Ich habe ein bisschen damit gerechnet, aber eigentlich dachte ich, es trifft eher jemanden, der nicht so gemocht wird. Ich wurde ja vorher ziemlich gefeiert und dann hat es mich doch getroffen." Verbiegen lasse sie sich für Nichts und Niemanden: "Ich war so wie ich bin. Und das bleibt auch so." 

Das Dschungelcamp läuft bis zum 8. Februar täglich um 20:15 Uhr auf RTL und RTL+.

Verwendete Quellen: Bild, RTL

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