Dschungelcamp: Sonja Zietlow über Gil Ofarim – "Gab Promis, die größere Scheiße gebaut haben"

Die Dschungelcamp-Teilnahme von Gil Ofarim hat bereits im Vorfeld für mächtig Wirbel gesorgt. Nun polarisiert der Sänger schon wieder mit fragwürdigen Äußerungen. Dass es Gil nicht leicht im australischen Busch haben wird, hat Moderatorin Sonja Zietlow bereits geahnt.

Gil Ofarim mit Sonja Zietlow
Sonja Zietlow findet überraschende Worte über Gil Ofarim. © imago, RTL

Gil Ofarim: "Er hat natürlich auch schon viel büßen müssen"

Mit seiner Antisemitismus-Lüge hat sich Gil Ofarim (43) keine Freunde gemacht – das musste er auch direkt beim Einzug ins Dschungelcamp feststellen. Stars wie Hardy Krüger jr. (57) und Ariel (22) knöpften sich den Sänger vor und wollten wissen, warum er damals gelogen hat. Er könnte nicht darüber sprechen, er habe eine Verschwiegenheitserklärung abgeben müssen, lautete seine Antwort. Worte, die Zuschauer erneut zum Nachdenken bringen. Auch Moderatorin Sonja Zietlow (57) findet überraschende Worte über Gil. "Der arme Gil wird es sehr, sehr schwer haben. Er hat natürlich auch schon viel büßen müssen", so das IBES-Urgestein und ergänzt: Zurecht!"

"Camper, die haben noch viel größere Scheiße in ihrem Leben gemacht"

Co-Moderator Jan Köppen (42) wird deutlich: "Das, was er gemacht hat, war einfach richtig scheiße." Dieser Aussage stimmt Sonja Zietlow zu: "War richtig scheiße."  Zugleich muss sie aber auch zugeben, dass Gil Ofarim nicht der schlimmste Dschungelcamp-Kandidat aller Zeiten ist, schließlich seien viel kriminellere Persönlichkeiten im australischen Busch gewesen.

Es gibt schon Camper, die haben noch viel größere Scheiße in ihrem Leben gemacht. Also: Ich finde, man muss da irgendwann so die Kirche im Dorf lassen,

so Sonja. Sie ist sich auch sicher: "Er wird ja sicherlich trotzdem jetzt noch weiter büßen müssen. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, selbst wenn er's Dschungel-Essen bricht." Jan Köppen sieht nur eine Chance für Gil Ofarim im Dschungelcamp: "Ich glaube, was er machen muss, ist: ehrlich mit sich selbst sein." Doch bisher konnte er die Dschungelcamp-Zuschauer noch nicht von sich überzeugen. In der "Stunde davor" mit Olivia Jones (56) und Angela Finger-Erben (45) hat er nur 4 Prozent Zuspruch erhalten. 

Verwendete Quellen: RTL