Jenny Frankhauser: Zweifel vor der Geburt

Jenny Frankhauser: Zweifel vor der Geburt - "Ich habe Angst"

Jenny Frankhauser, 30, erwartet derzeit ihr erstes Kind. Doch kurz vor der Geburt hat sie mit großen Zweifeln zu kämpfen.

Baby-Glück bei Jenny Frankhauser

"Ich freue mich mega auf das Baby", offenbarte Jenny Frankhauser vor einigen Monaten in einem YouTube-Video. Nachdem sie und ihr Partner Steffen König ein halbes Jahr lang versucht hatten, schwanger zu werden, war sie überglücklich, als sie endlich einen positiven Test in den Händen halten konnte. Um ihr Familienglück perfekt zu machen, kaufte sie sich mit ihrem Liebsten sogar ein Haus, dass nur "40 Minuten von der Oma“ entfernt liegt und packte bis zuletzt sogar selbst bei der Renovierung mit an. Doch Übelkeit, Sodbrennen und Kopfschmerzen machten ihr zuletzt sehr zu schaffen und jetzt, wo es bald so weit ist, kamen auch noch neue Beschwerden dazu.

Langsam merke ich, wie mir jede Bewegung schwerer fällt, ich für alles gefühlt dreimal so lange brauche und ich nach nur wenig Action sofort kaputt bin. Sagen wir es, wie es ist: Der letzte Monat ist extrem hart!,

erklärte sie nun auf Instagram. Die Kugel, die sie vor sich hintrage, wachse sehr schnell und spanne auch. "Tägliche Übungswehen und schwere Beine begleiten meinen Tag", berichtete sie weiter. Und damit nicht genug! Auch psychisch habe sie aktuell sehr zu kämpfen.

Nervös und unruhig

Denn, obwohl Jenny sich ihren eigenen Aussagen zufolge für einen Kaiserschnitt entschieden hat, macht sie sich vor der Geburt viele Gedanken, um die Zeit danach."Wie werde ich als Mama sein? Werde ich eine gute Mutter sein? Wird die Geburt reibungslos verlaufen? Wie schlimm sind die Schmerzen?", offenbart sie ihre Sorgen. Und gesteht:

Ich habe echt 'Angst' vor der Geburt und habe mich gleichzeitig noch nie mehr auf etwas gefreut!

Denn, obwohl sie nicht weiß, was genau auf sie zukommen wird, lässt sich die Schwester von Daniela Katzenberger nicht unterkriegen. Statt sich zu sehr auf die Schwangerschaftsbeschwerden zu fokussieren, blickt sie lieber positiv auf die vergangenen Monate und die verbleibenden Tage zurück.

Trotzdem genieße ich jede Sekunde, da mein kleines Wunder in mir wächst,

so die werdende Mutter, die bereits für die Zeit nach Sohn Damian Andreas' Geburt eine Social-Media-Pause von mindestens zwei Wochen angekündigt hat.

Verwendete Quellen: YouTube, Instagram

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