Julia Piepers Selbstmord-Drama - Nachbarin hörte alles mit

OK! war am Tag ihrer Beisetzung in ihrem Heimatort und erfuhr erschütternde Details

Julia Pieper erschoss sich am 16. Februar mit ihrem eigenen Gewehr Die Bewohner des Wintersport-Ortes Winterberg waren von der Todesnachricht erschüttert Unweit der Aussegnungshalle hatte ein Freund einen Zettel mit bewegender Botschaft abgelegt Elternhaus: Hier erschoss sich Julia Rodler Toni Förtsch war Julias große Liebe

Eine schwarze Urne mit Glitzersteinen wie kleine Sterne. Drei Kränze, liebevoll zu Blumenherzen gebunden. Zwei Fotos aus glücklichen Tagen - und unendliche Trauer, Fassungslosigkeit, Unverständnis. Am 16. Februar erschoss sich Julia Pieper (†19) nachmittags im Haus ihrer Eltern. Der Schuss aus dem Biathlon-Gewehr zerfetzte die Idylle ihrer Heimat Winterberg. OK! war vor Ort.

"Ein Geräusch, das ich nicht einordnen konnte"

Nachbarin Evelyn R.* erinnert sich gut an den Sonntagnachmittag in der Winterberger Jakobusstraße:

"Julias Eltern waren nicht da. Ich habe gehört, wie Julia und ihr Freund Toni nach Hause kamen. Sie haben laut miteinander geredet, dann ist Julia ins Haus gelaufen. Wenig später hörte ich ein Geräusch, das ich nicht einordnen konnte."

Die Nachbarin ist sich sicher: "Das war ein Schuss, denn kurz darauf kamen auch schon Polizei und Rettungswagen."

Wurde Evelyn R.* unfreiwillig Zeugin einer Liebestragödie mit tödlichem Ende?

Was OK! aus dem Umfeld der Familie erfuhr, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von OK! - ab dem 5. März im Handel!

(*Name von der Redaktion geändert)