Ex-"Bachelor" Leonard Freier im Exklusiv-Interview: Intime Offenbarung

Was macht er heute?

Vor fünf Jahren ging Leonard Freier, 36, als Rosenkavalier bei "Der Bachelor" gleich mit mehreren Frauen auf Tuchfühlung. Heute zählen für nur noch zwei: seine Ehefrau Caona und Töchterchen Aurora. Was bei ihnen zu Hause für Diskussionen sorgt, verrät er im exklusiven OK!-Talk.

Ex-"Bachelor" Leonard Freier im OK!-Talk

Im TV sieht man dich nur noch selten. Wieso ist es zuletzt so still um dich geworden?

"Ich habe für mich ganz bewusst die Entscheidung getroffen, dieses öffentliche Leben als nettes Hobby nebenbei zu sehen. Ich bin dankbar dafür, dass ich so tolle Erlebnisse wie hier mit Kia bei der i-Mobility Rallye von 'auto motor und sport' haben darf. Aber ich habe mein richtiges, echtes, normales Leben. Ich bin erfüllt damit. Außerdem bin ich eben auch nicht in der Verpflichtung, in irgendwelchen Formaten Maden zu fressen oder mich über meine Ex-Beziehungen auszulassen."

Wie bist du als Bachelor damals mit den Lästereien über dich klargekommen?

"Ich bin da relativ entspannt. Ich fand die Memes alle ganz lustig. Eins davon habe ich sogar Mal in meinem Büro aufgehängt – mit den 'Mädelsss'. Ich finde, man sollte immer über sich selbst lachen können – das ist ganz wichtig. Niemand ist perfekt und das muss man auch nicht sein. Es ist auch viel spannender, wenn alle ein paar Ecken und Kanten haben. Also dürfen alle über mich gemeinsam mit mir lachen."

Was hat deine Frau denn überhaupt dazu gesagt, dass du der "Bachelor" warst?

"Meine Frau hat mir damals zu der Teilnahme beim Bachelor geraten. Wir waren vor der Show ja schon mal liiert, waren dann zwei Jahre getrennt und hatten trotzdem sehr engen Kontakt."

Glücklich mit Frau und Tochter

Was macht deine Beziehung mit Caona aus?

"Meine Frau ist einzigartig. Sie ist wirklich was ganz Besonderes und ich bin sehr, sehr glücklich und froh, dass ich sie habe und mit ihr verheiratet sein darf. Sie hat mir das wundervollste, erfüllendste Geschenk, was ich jemals hätte bekommen können, gemacht: unsere Tochter Aurora. Das ist, was mein Leben aus und mich glücklich macht. Meine Frau ist ein besonderer Mensch, weil sie mich auch so kennt, wie niemand anderes. Ich brauche nichts zu sagen und sie versteht trotzdem, wie es mir geht. Sie lässt mir Freiraum und sie weiß oft besser, was gut für mich ist als ich selbst. Wenn ich sie nicht hätte, dann würde ich oftmals gar nicht mitbekommen, was mir fehlt, was ich brauche, was schiefläuft – sie sagt mir das und dann realisiere ich es erst. Wenn ich zu viel arbeite und solche Dinge. Sie ist meine bessere Hälfte."

Was stört deine Frau denn vielleicht an dir?

"Es gibt natürlich immer Dinge in Beziehungen, die einen aneinander stören. Aber das ist nicht schlimm. Meine Frau regt sich zum Beispiel immer auf, dass ich so viel Decke brauche. Ich rolle mich immer ein und klaue die Decke zum Einschlafen. Meine Tochter ist da genauso. Es gibt aber nichts, worüber wir ernsthaft streiten. Obwohl, das stimmt nicht: Die Erziehung eines Kindes ist schon sehr anspruchsvoll. Da hat man manchmal schon unterschiedliche Meinungen und dann kommt es tatsächlich auch mal dazu, dass wir uns streiten. Aber das gehört in einer guten Beziehung auch dazu, dass man mit dem anderen sprechen kann, wenn man sich abgeregt hat und gemeinsam eine Lösung findet."

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Habt ihr mehr Kinder geplant?

"Ja, meine Frau und ich wünschen uns beide noch ein Kind. Auch Aurora wünscht sich noch ein Geschwisterchen – wir sind uns da also alle einig."

Wie sieht dein Alltag aus?

"Ich stehe jeden Morgen um Viertel vor fünf auf und mache dann eine Stunde lang Kraftsport. Gegen sieben wecke ich meine Familie und wir frühstücken zusammen. Dann fahre ich Aurora in die Kita beziehungsweise jetzt bald in die Schule. Sie wird nämlich im August eingeschult. Und dann hüpfe ich unter die Dusche, zieh mir einen Anzug an und beginne meinen Arbeitsalltag so um neun. Da habe ich dann viele Business-Meetings, Termine und bin immer ziemlich eingespannt. Ich habe großes Glück, dass ich ein tolles Team an Mitarbeitern habe. Ich versuche, an drei Abenden der Woche zeitig zu Hause zu sein, um mit der Familie zu Abend zu essen und meine Tochter ins Bett zu bringen. Oftmals schaffe ich das aber nicht, weil ich abends auf einer Veranstaltung bin. Aber das Wochenende gehört komplett der Familie. Wir achten auch darauf, sehr viel Zeit mit meiner Mutter und meiner Schwiegermutter zu verbringen. Diese wichtige Zeit kann einem ja niemand mehr wiedergeben."

Neue TV-Projekte?

Hast du ein paar neue Projekte im TV geplant?

"Nein. Ich mache ja wirklich nur das, was ich gut und wichtig finde. Sachen, die mir Spaß machen. Mit "taff" mache ich zum Beispiel ein paar ganz tolle Sachen. Da habe ich eine Rubrik: das ,Budget Battle‘, wo ich vom Urlaub berichte."

Gibt es eine Show, an der du gerne noch teilnehmen würdest?

"Ja, 'Das perfekte Promi-Dinner'. Ich habe damals ja bei 'Grill den Henssler' mitmachen dürfen und fand das super spannend. Das war eine tolle Herausforderung, weil ich Essen und Gastronomie liebe. Oder 'Das große Promi Backen'. Ich kann gar nicht backen, aber meine Frau backt leidenschaftlich gut und gerne. Da gibt es schon ein paar Sachen, die ich spaßig finde und die den Leuten auch einfach Freude bringen. Auch 'Let‘s Dance' ist ein unglaublich tolles Format – obwohl ich da wahrscheinlich ganz schnell ausscheiden würde. Ich hatte auch Paul Janke schon zum 'Promi-Boxen' herausgefordert, aber er hat sich nicht getraut."

Text aus der aktuellen OK!-Printausgabe von: NS

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