Lily Collins: Ihr Verlobter rettete ihr das Leben

Die Schauspielerin hatte mit schweren Problemen zu kämpfen

Lily Collins, 31, hat in ihrem Leben schon viel durchgemacht. Inzwischen kann sie offen darüber sprechen - und verrät, was ihr am meisten geholfen hat.

Lily Collins: So schlecht ging es ihr früher 

Depressionen, Essstörung, Stimmen im Kopf: In einem Podcast sprach Lily Collins jetzt über die wohl schlimmste Zeit ihres Lebens. Die Schauspielerin erklärte:

Ich habe zugelassen, dass meine Unsicherheiten oder meine Ängste, über meine Probleme zu sprechen, bestimmen, wie ich mein Leben lebe. Ich hatte die ganze Zeit Stimmen im Kopf, die meine richtige Stimme zum Schweigen brachten

Lily Collins: Sie kann Vater Phil verzeihen

Dass ihr Vater, Musiker Phil Collins, sie und ihre Mutter verließ, als sie gerade einmal fünf Jahre alt war, löste in Lily viel Wut und Kummer aus. Das Verhältnis zu ihm wurde immer schlechter, bis sie als Teenager schließlich in die Magersucht rutschte.  "Viele meiner größten Untersichten rühren aus Problemen mit meinen
Vater
", gestand die 31-Jährige später und sagt heute:

Ich verzeihe dir, dass du nicht immer für mich da warst, als ich dich gebraucht habe und nicht der Vater
warst, den ich mir erhofft habe.

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Lily Collins: Darum ist ihr Verlobter so wichtig

Dass sie niemals ganz gesund sein und die Magersucht sie wohl immer begleiten wird, weiß Lily. Noch heute ist sie auf professionelle Hilfe angewiesen: "Ich habe das Gefühl, dass ich auf dem Weg bin, zu erkennen, warum ich diese dunklen Gedanken erlaubt habe, zu bestimmen, wie ich mein Leben leben soll und was ich essen oder nicht essen soll.

Doch die Therapie ist nicht ihre einzige Stütze im Kampf gegen ihre Dämonen. Die wohl größte Hilfe ist ihr Verlobter Charlie McDowell.

Er ist einer der Menschen, die mir helfen, die beste Version von mir selbst zu sein. Ich bin einfach gestärkt worden durch Freundschaften und Menschen, die ich liebe. Sie ermutigen mich, einfach loszulassen

 Kein Wunder, dass sich der "Emily in Paris"-Star nur noch aufdie schönen Dinge des Lebens konzentrieren will – wie die Hochzeit mit Charlie.

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Text aus dem aktuellen OK-Magazin von

 Julia Liebing