Prinz William & Kate: Schockierende Details ihrer Hochzeit enthüllt

Die Royals brachen das königliche Protokoll

Am 29. November 2011 gaben sich Prinz William, 38, und Herzogin Kate, 39, in einer großen Zeremonie das Ja-Wort – was bisher allerdings kaum einer wusste: Die Vorzeige-Royals brachen mit ihrer Eheschließung gleich sechsmal das königliche Protokoll. 

Prinz William & Kate: Ihre Traumhochzeit geht in die Geschichte ein

Knapp 10 Jahre ist es mittlerweile her, dass Prinz William und Herzogin Kate sich in der Westminster Abbey in London das Jawort gaben. Mittlerweile sind die beiden stolze Eltern ihrer drei Kinder Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis. 

Ihre traumhafte Hochzeit ging als bedeutendes Medienereignis in die Geschichte ein und wurde damals sogar live übertragen – die Kosten dieser Zeremonie werden heute auf ca. 58 Millionen Euro geschätzt. Schnell entwickelten sich William und Kate als Vorzeige-Royals zu den absoluten Publikumslieblingen der Briten.

Besonders die schöne Kate spielte sich in die Herzen des Landes – und in das der Queen. Kaum vorstellbar also, dass der Prinz und seine Ehefrau bei ihrer Hochzeit gleich sechsmal das heilige und vor allem strenge Protokoll des Königshauses brachen. 

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Royale Hochzeit: Diese Regeln brachen William & Kate 

Den ersten Fauxpas lieferte sich Kate mit ihrer Frisur: Laut der Dokumentation "William & Kate: The Journey" seien Hochsteckfrisuren als royale Tradition eigentlich die Regel – Kate trug ihre Haare allerdings offen und nur zum Teil unter ihrem Schleier hochgesteckt. 

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Weiter sorgte Pippa Middleton für Aufsehen – und das nicht nur mit ihrem Po. Kate ernannte ihre Schwester zu ihrer Maid of Honour – ein Titel, den es bei britischen royalen Hochzeiten eigentlich gar nicht gibt. Demnach werden normalerweise Kinder und Jugendliche lediglich zu Brautjungfern ernannt. 

Zu den Aufgaben von Pippa zählte unter anderem die Schleppe von Kates Hochzeitskleid zu tragen – dabei sorgte vor allem ihr eigenes Kleid für den nächsten royalen Regelbruch. Der Grund: Die Farbe. Genau wie die zukünftige Herzogin trug auch Pippa ein weißes Kleid. Auf royalen Hochzeiten ist es allerdings vorgesehen, dass ausschließlich die Braut weiß trägt – und sonst niemand. Pippa sei dieser Fehltritt allerdings verziehen, denn laut dem UK-Magazin "Hello!" soll Kate selbst das Kleid ihrer Schwester ausgesucht haben. 

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Auch Prinz William schien es mit den Regeln auf seiner Hochzeit nicht ganz so genau zu nehmen: Auch er ernannte seinen Bruder zu seinem Trauzeugen – auch der Posten des Best Man ist im königlichen Protokoll nicht vorgesehen. Der Tradition nach wählt der Gatte nur sogenannte Supporters, die den Prinzen am Tag der Hochzeit unterstützen.

Den schönsten Ausrutscher lieferten sich William und Kate bei ihrem Hochzeitskuss, denn: Der Prinz und Herzogin küssten sich auf dem Balkon gleich zweimal. Vorgesehen sei laut dem Protokoll allerdings nur ein Kuss. Diese regel begründeten Williams Eltern Lady Diana (†36) und Charles bei ihrer Trauung – demnach heiße es nun mal Hochzeitskuss und nicht Hochzeitsküsse. Krass!

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Den letzten Fehler lieferten sich Prinz William und Herzogin Kate bei ihrer Abreise in die Flitterwochen. Üblich sei es laut dem royalen Protokoll, dass sich das Hochzeitspaar direkt nach der Trauung auf den Weg in die wohlverdiente Zweisamkeit mache. Nicht aber William und Kate – sie blieben noch ganze zehn Tage in England und reisten dann erst in Richtung Seychellen ab. 

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Dass William und Kate auf ihrer Hochzeit die Regeln brachen, scheint ihrer Liebe bis heute allerdings nicht geschadet zu haben ...

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