Sylvie Meis: 5 Gründe, warum ihre Show zum Scheitern verurteilt ist

Sogar die Promis finden: "Heidi hat Kult-Status - Sylvie nicht"

Das wird ihr großes TV-Comeback: Sylvie Meis, 40, bekommt eine eigene Castingshow. In „Sylvies Dessous Models“ sucht sie das neue Gesicht für ihre eigene Unterwäsche-Kollektion. OK! erklärt, warum das Format floppen könnte ...

1. Alles nur Fleischbeschau

Das Nackt-Shooting bei "Germany's next Topmodel" ruft in jedem Jahr Kritiker auf den Plan. Und nun soll man sich drei Prime-Time-Sendungen lang abschauen, wie eine Horde überehrgeiziger blutjunger Frauen nackig vor der Kamera herumtänzelt. Überhaupt nicht zeitgemäß! Annemarie Eilfeld findet klare Worte: 

Junge Mädchen zu nötigen, sich nur in Unterwäsche zu zeigen, sollte man nicht unterstützen.

 

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2. Es gibt schon zu viele Modelshows

Die Liste der Castingshows, in denen die Schönste der Schönen gesucht oder auf ihrem meist aussichtslosen Weg in die Modelwelt begleitet wird, ist lang. Selbst Platzhirsch "Germany's next Topmodel" hatte in den letzten Jahren Quoten-Einbrüche zu verzeichnen. Zwar bekommt Heidi Klum 2019 schon ihre 14. Staffel - doch das Format hat keine Erfolgsgarantie. Ähnliche Sendungen verschwanden nämlich schnell in der Versenkung. Oder kann noch jemand an "Die Model-WG" mit Peyman Amin oder "Das perfekte Model" mit Eva Padberg erinnern? Eben!

3. Bei "Let's Dance" kam sie nicht gut an

Sechs Jahre lang war Sylvie ein Teil des Moderationsteams bei "Let's Dance". Nach der zehnten Staffel wurde wurde sie jedoch gegen die jüngere Victoria Swarovski, 24, ausgetauscht. Die Niederländerin selbst sagte, sie sei aus der Show gekickt worden, weil ihr Deutsch zu schlecht sei. Oder war es doch eher wegen ihrer sinkenden Beliebtheit? Die Fans der Tanzshow hatten sie jedenfalls schon länger auf dem Kieker: Sylvie sei zu arrogant und affektiert. Hoffen wir mal, dass sie sich diese Kritik zu Herzen genommen hat ... 

 

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4. Zu hohe Erwartungen an die Teilnehmerinnen

Ihre Kandidatinnen sollen nicht nur schön sein: Sie müssen auch Persönlichkeit, Leidenschaft und Ausstrahlung mitbringen. Geht es also tatsächlich um mehr als nur den perfekten Body? Wohl kaum. "Ein Dessous-Model muss fit sein wie ein Leistungssportler", sagt Sylvie. Sie selbst geht zweimal in der Woche zum EMS-Training und sportelt an fünf Tagen extra noch im Gym.

 

 

Süßigkeiten sind absolut tabu. Puh! Wer hat denn bitte Lust, sich so zu kasteien?!

5. Kein VIP-Support: "Heidi hat Kult-Status, Sylvie nicht"

Die Meinung der Promis zu "Sylvies Dessous Models" ist recht eindeutig: Noch so eine Sendung brauchen wir nicht.

Ich würde da nicht einschalten. Ich interessiere mich nicht für Dessous-Models,

erklärt Panagiota Petridou gegenüber OK!. Und auch Claudia Effenberg hat einen klaren Standpunkt:

Ich würde das nicht gucken. Ich bin froh, dass meine Tochter keine Lust hat, sich vor der Kamera auszuziehen.

Annemarie Eilfeld wettert sogar:

Das gefällt mir nicht. Das ist doch nur noch Körperkult. Eine Konkurrenz für Heidi Klum wird das auf keinen Fall. Sie hat Kult-Status. Sylvie nicht.

Autsch!

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