„Tatort“ voller Sex: So heiß war es in Wien wirklich

"Bibi Fellner" und "Moritz Eisner" haben die krudesten Sex-Theorien!

Auch Toyboy

Im gestrigen „Tatort“ am 7. Februar beehrten uns mal wieder Adele Neuhauser, 57, in ihrer Rolle als „Bibi Fellner“ und Harald Krassnitzer, 55, als Kommissar „Moritz Eisner“ aus Wien. Eigentlich sollten die beiden rasch einen Sexualmord aufklären, doch zwischen den beiden schien es irgendwie zu prickeln. So rückten schließlich die Ermittlungen vor ihren teils kruden Sexpartner-Theorien nahezu in den Hintergrund.

 

Läuft da was?

Was war da gestern bloß los in Wien? „Je oller, desto doller“, könnte man fast meinen. „Bibi“ und „Moritz“ können es kaum lassen, über das Sexleben des jeweils anderen zu reden. Nicht nur dass die Folge direkt mit einem vermeintlichen Sexualmord beginnt, auch der erste Weg führt die Ermittler direkt zum Sexualtherapeuten – selbstverständlich aus rein beruflichen Gründen. Denn es gilt herauszufinden, ob Strangulation und kontrollierter Atemverlust beim Sex zu Erregung führen kann. In ihrer „Sitzung“ werden „Fellner“ und „Eisner“ auch gleich für ein Paar von ihrem Gegenüber gehandelt, was für verstohlene Blicke sorgt. Aber damit war die Stimmung der Tonus des gestrigen „Tatorts“ auch direkt gesetzt. Fortan schienen die Ermittler am meisten daran interessiert zu sein, ihrem eigenen Sexleben mal wieder auf die Sprünge zu helfen sowie herauszufinden welche Vorlieben denn der Kollege bzw. die Kollegin haben könnte.

Das Auto soll sexuelle Vorlieben verraten

Das sei auch gar nicht so schwer herauszufinden, denn die Theorie der Ermittler ist da ganz einfach: Das Auto solle die potenziellen Sexualpartner widerspiegeln. Ein Blick seitens „Bibis“ auf den Wagen ihres Kollegen entlockt ihr da ein Kommentar mit Unterton:

Ambitioniert,

kommentiert sie den silbernen Wagen des Kollegen. Ihr schwarzer Pontiac mit lackierter Motorhaube lässt wiederum „Eisner“ spekulieren auf was und wen „Bibi" denn so stehen könnte.  

Wenig später sieht man Ermittlerin „Fellner“ auch beim Tête-à-Tête mit einem verwegen aussehenden Typen mit längeren Haaren und Drei-Tage-Bart, allerdings wird die Fummelei durch einen Anruf unterbrochen, der die Ermittler zum Einsatzort rufen soll.

Auch „Moritz Eisner“ geht in die Offensive und datet eine zunächst tatverdächtige Sängerin. Die Frage beim ersten Date nach dem fahrbaren Untersatz darf entsprechend der Theorie natürlich nicht fehlen, doch die Antwort ist für den Ermittler ein Schlag ins Gesicht

Einen alten Golf V,

beantwortet das Date die Frage etwas verwirrt nach dem eigenen Auto. Upps, das hätte er wohl am liebsten überhört – ein Porsche als Antwort wäre „Moritz Eisner“ wohl lieber gewesen.

So wurde schließlich knappe 90 Minuten über Sex schwadroniert, viel passiert ist allerdings auch nicht. Der Mord wurde am Ende natürlich aufgeklärt, beim Zuschauer bleibt jedoch nur die Frage hängen, ob bei „Bibi“ und „Moritz“ vielleicht bei einem der kommenden Einsätze doch nochmal was laufen könnte. Den vielen Worten und (teils kruden) Theorien sollten schließlich auch mal Taten folgen...

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