Pietro Lombardi: Abnehmspritze – So kämpft er gegen den Kilo-Frust

Der Bauch ist rund, der Hüftspeck nicht ignorierbar: Der Sänger Pietro Lombardi fühlt sich nicht mehr wohl und spritzt sich jetzt schlank.

Pietro Lombardi mit Sonnenbrille und Cap bei einem Konzert
Pietro Lombardi zeigt seine Gewichtszunahme offen bei Instagram.© Imago

Pietro Lombardi: "Ich werde und muss etwas verändern"

Er kann seine Füße beim Duschen endlich wieder sehen. Das gab Pietro Lombardi (33) freudestrahlend bei Instagram bekannt, als er seinen ersten kleinen Diäterfolg mit seinen Followern teilen wollte. Der Sänger steckt aktuell in einer fetten Kilo-Krise. Er kneift sich in einer weiteren Story in den Hüftspeck und raunt, dass er sich unwohl fühle, weil er aus Langeweile in den letzten Monaten zu viel gegessen habe – oder aus Liebesfrust nach dem wiederholten Beziehungsaus mit Laura Maria Rypa (30). "Ich werde und muss etwas verändern", kündigte er schon vergangenen Dezember an.

Nun greift er zur Abnehmspritze

Seitdem quält er sich im Fitnessstudio beim Pumpen und Boxen, wie er in den sozialen Medien dokumentiert. Zum gewünschten Erfolg führte es offenbar für Lombardi nicht schnell genug, denn er setzte jüngst auf einen "medizinischen" Abspeckturbo. Im Podcast "Die Pochers! Frisch recycelt" mit Oliver Pocher (47) gestand er den Griff zur umstrittenen Abnehmspritze wie Ozempic. Genau wie sein Kumpel Olli, bei dem Pietro nach der Trennung von der Mutter seiner zwei jüngsten Söhne vorübergehend im Keller wohnt. Da war die Spritze buchstäblich nicht weit. Vergangenes Jahr hatte sich Pocher den Wirkstoff Mounjaro gespritzt und damit rund 14 Kilo abgenommen. 

Es ist ja immer so zwiegespalten. Aber ich habe auch bei dir gesehen, wie das alles funktioniert hat, 

erklärt Pietro, der schon vier Kilo verloren habe. Natürlich musste er zudem seine Ernährung umstellen und "ein bisschen Sport machen", aber die Injektion des Typ-2-DiabetesMedikaments, das stark appetitzügelnd wirkt und den Gewichtsverlust fördert, sei eine "gute Unterstützung für alles andere". Allerdings beteuert der "Deutschland sucht den Superstar"-Sieger von 2011 und Juror: "Das heißt noch lange nicht, dass man sich ausruhen kann. Niemals. Jetzt geht’s erst los!" Sein Ansporn ist sein Spiegelbild. Den aktuellen Anblick erträgt der Vater dreier Jungs nämlich nicht. Er findet sich "klein und dick und diese Kombination ist eine Katastrophe". In einem Monat möchte der Wahl-Kölner fünf Kilo weniger auf der Waage sehen. Chips zum Frühstück gebe es jetzt also nicht mehr

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Text von Meike Rhoden

Verwendete Quellen: OK!