Meghan Markle & Prinz Harry: Angestellte packen aus! "Schlimmste Menschen der Welt"

Meghan Markle & Prinz Harry: Angestellte packen aus! "Schlimmste Menschen der Welt" - Niemal will für sie arbeiten

Niemand möchte für Meghan Markle, 40, und Prinz Harry, 37, arbeiten! Erneut erheben ehemalige Angestellte schwere Anschuldigungen gegen die Sussexes.

  • Meghan Markle und Prinz Harry sollen wahre Horror-Arbeitgeber sein
  • Jetzt packen ehemalige Angestellte aus
  • Die Liste der Anschuldigungen ist lang

Meghan Markle und Prinz Harry: Sie sind Horror-Chefs!

Sie sind absolute Horror-Chefs! Als die Sussexes noch in England lebten, soll Herzogin Meghan Palast-Mitarbeiter regelrecht schikaniert und so schlecht behandelt haben, dass einige von ihnen sogar psychische Folgeschäden davon trugen. Die Konsequenz: reihenweise Kündigungen. Die Briten-Royals leiteten deswegen sogar ein internes Ermittlungsverfahren gegen die 40-Jährige ein, obwohl ihr PR-Team die Vorwürfe als Schmutzkampagne abtat.

Doch jetzt werden erneut Stimmen laut, die Meghan und Prinz Harry vorwerfen, schreckliche Arbeitgeber zu sein. Dabei handelt es sich um mehrere Personen, die in den letzten Monaten für das Paar in der Villa in Montecito tätig waren.

Du könntest mir keine Million Dollar zahlen, um zurückzugehen und für sie zu arbeiten. Ich hätte lieber gar keinen Job, als dass ich für sie bereitstehe. Sie sind die schlimmsten Leute der Welt, für die man arbeiten kann,

ätzt eine frühere Angestellte gegenüber US-Medien. OK! kennt alle Anschuldigungen..

Sie wollen alles über ihre Mitarbeiter wissen

Harry und Meghan sollen wahnsinnig viel Geld für einen Backgroundcheck ausgeben. Dabei wollen sie aber offenbar nicht herausfinden, ob ihre potenziellen Angestellten eine kriminelle Vergangenheit haben: "Sie wollen alles wissen. Details über deine Familie – sogar Großeltern! – persönliche Beziehungen, aus was für einer Stadt du kommst, wie du dein Geld ausgibst. Wenn du zu viele Kreditkarten hast, bekommst du den Job nicht”, so ein Ex-Angstellter. Doch das Drama beginnt angeblich erst so richtig, wenn man einen Job angeboten bekommt. "Sie geben dir einen detaillierten Vertrag, voller Kleingedrucktem. Er ist so kompliziert, dass selbst ein Super-Anwalt verwirrt wäre.”

 

Kontakt zu den Sussexes ist verboten

Wer glaubt, dass die Exit-Royals ein Verhältnis auf Augenhöhe zu ihren Mitarbeitern pflegen, liegt falsch: Small Talk oder Augenkontakt mit ihnen ist strikt untersagt. "Du darfst sie nicht ansprechen, es sei denn, sie sprechen dich zuerst an.“

Überwachung und Kleidervorschriften

Die Taschen der Mitarbeiter werden am Eingang zur Villa durchsucht, sie dürfen weder Handys noch Laptops mit zur Arbeit bringen und werden ständig von Kameras, die überall im Haus angebracht sind, überwacht. Weiblichen Angestellten wird sogar vorgeschrieben, was sie anzuziehen hätten: "Flache Schuhe und Hosen müssen immer getragen werden. Wenn du den Vertrag brichst, bist du draußen.”

Ständig hagelt es Kritik

Für den kleinsten Fehler gibt es Schelte. "Wenn du vergisst, die Kappe wieder auf den Stift zu tun, wirst du zurechtgewiesen”, sagt der Insider und verrät, dass eine Assistentin einmal gefeuert wurde, weil in einer To-do-Liste ein Tippfehler war: "Sie ging unter Tränen."

Meghan Markle ist ein Kontrollfreak

Die Herzogin soll kein Vertrauen zu ihren Mitarbeitern haben und ständig nach Fehlern suchen. Außerdem ist sie offenbar extrem pedantisch: "Die Becher in den Küchenschränken müssen in einem bestimmten Abstand aufgereiht sein und alles ist nach Farbe sortiert“, verrät der ehemalige Mitarbeiter. Und auch vor miesen Spielchen macht die frühere Schauspielerin angeblich nicht halt. So soll sie immer wieder die Intelligenz und das Allgemeinwissen ihrer Angestellten testen, indem sie ihnen schwierige Fragen stellt und sie dann demütigt, wenn sie die Antwort nicht wissen. Meghans Spitzname im Team: "Wicked witch of the west coast" (dt: böse Hexe der Westküste).

Prinz Harry ist ein dreckiger Chaot

Der Prinz soll ein absoluter Dreckspatz sein.

Das Badezimmer ist am schlimmsten – er spült die Toilette nicht und überall im Waschbecken ist Zahnpasta,

heißt es. Sogar seine schmutzige Wäsche lässt er angeblich herumliegen, in seinem Büro stapeln sich schmutziges Geschirr und angebissene Sandwiches. Der Prinz ist es aus Palast-Zeiten schließlich gewohnt, dass hinter ihm aufgeräumt wird! Der Insider verrät: "Die Haushälterinnen tragen Gummihandschuhe, weil sie da drinnen nichts anfassen wollen.” Kein Wunder, dass viele Ex-Angstellte für kein Geld der Welt zurückkommen würden...

 

Artikel aus der aktuellen Printausgabe der OK! von Julia Liebing

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