Mette-Marit von Norwegen: Affären-Gerüchte um Epstein - Wie sehr leidet Prinz Haakon?

Neue Vorwürfe erschütterten zuletzt das ohnehin angeschlagene Image von Prinzessin Mette-Marit: Nach den Turbulenzen um ihren Sohn rückten nun brisante Gerüchte rund um Jeffrey Epstein aus der Vergangenheit in den Fokus. Auch ihr Ehemann Prinz Haakon von Norwegen gerät dabei zunehmend unter Druck - und die Frage steht im Raum, wie viel ihre Ehe und die Zukunft der Monarchie noch aushalten können.

Prinzessin Mette-Marit und Prinz Haakon von Norwegen schauen ernst
Der Inhalt der Epstein-Ermittlungsakten dürfte Kronprinz Haakon schockieren. Wie lange kann er noch zu seiner Frau Mette-Marit stehen?© Imago

Mette-Marit unter Druck: Wie sehr leidet Prinz Haakon?

Die Kronprinzessin steht auf ganz dünnem Eis! Zu allem Ungemach um den Prozess ihres Sohnes Marius (29) machten kürzlich dann auch noch diese Gerüchte die Runde in Norwegen: Mette-Marit (52) könnte demnach eine Affäre mit Jeffrey Epstein (†66) gehabt haben! Kritiker monieren, ihr bisheriges Verhalten sei unglaubwürdig gewesen: leugnen, dann ein paar Details zugeben und abwarten. Hoffte sie, dass sich alles im Sande verlaufen würde? 

Hält ihre Ehe das aus?

Dumm nur, dass in den Epstein-Akten, die der US-Kongress im Januar veröffentlichte, pikante E-Mails von ihr an den verurteilten Sexualstraftäter zu finden waren. Darin soll sie unter anderem geschrieben haben, Paris sei "gut für Ehebruch".  Stand Mette-Marit dem verurteilten Sexualstraftäter vielleicht noch noch näher, als bislang bekannt? Schwieg sie deshalb so lange? In Norwegen mehren sich die Stimmen, die eine Scheidung von Prinz Haakon (52) fordern. Seine Frau könne nicht mehr Königin von Norwegen werden. 

Einer leidet dabei sicherlich ganz besonders unter all dem: ihr Ehemann! Zwar bemüht sich der Kronprinz, tapfer lächelnd nach außen hin die Wogen zu glätten, doch wie muss er sich fühlen? Einst hat er Mette-Marit gegen alle Widerstände verteidigt. Das Ex-Partygirl mit Drogenerfahrung war die Frau, die er liebte, für die er sogar den Thron geopfert hätte. Sollten die Bedenkenträger doch recht gehabt haben? Die Zeichen stehen auf Sturm für Mette-Marit! Gerade wurde sogar gemutmaßt, sie habe ihre Erkrankung benutzt, um vor Veröffentlichung der Epstein-Akten Mitleid zu erregen. Dass man ihr so etwas Perfides unterstellt, sagt viel aus.

Mette-Marit selbst äußerte sich am 20. März in einem TV-Interview erstmals zu den Vorwürfen rund um Jeffrey Epstein. Sie betonte unter anderem, von ihm "manipuliert und getäuscht" worden zu sein und nicht gewusst zu haben, dass er ein Sexualstraftäter war. An die Bedeutung ihrer E-Mails könne sie sich jetzt - nach 15 Jahren - nicht mehr erinnern. Sie stellte aber an der Seite von Haakon unmissverständlich klar, dass Epstein lediglich ein Freund war - nicht mehr und nicht weniger. 

Dieser Artikel von S. M. erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe von "Frau mit Herz" - jede Woche neu am Kiosk!