Christin Stark & Matthias Reim: Bewegende Worte nach Fehlgeburt - "Haben beide geweint"

Am 19. Februar meldete sich Christin Stark mit einer traurigen Nachricht bei ihren Fans: Die Frau von Matthias Reim hat eine Fehlgeburt erlitten. Nun spricht das Paar offen über seinen tragischen Verlust.

Christin Stark und matthias Reim in konzerthalle
"Haben beide geweint" – Christin Stark und Matthias Reim sprechen in einem neuen Interview über die Fehlgeburt.© imago

Christin Stark: "Ich bekam starke Schmerzen und Blutungen"

Dass sie noch einmal Eltern werden könnten, war für Christin Stark (36) und Matthias Reim (68) immer eine Möglichkeit. Als die Schlagersängerin tatsächlich wieder schwanger wurde, traf es sie unvorbereitet. "Wir hatten uns die Möglichkeit eines zweiten Kindes immer offengelassen, aber als ich dann schwanger wurde, war es doch eine Überraschung",so Christin im Interview mit der "Bild"-Zeitung. "Auch wenn es gar nicht in unsere aktuellen beruflichen Pläne passte, haben wir uns gefreut, ein weiteres gemeinsames Kind zu bekommen." Töchterchen Zoe (3) wäre eine große Schwester geworden. Doch im Januar endete dieser Traum abrupt. "An einem Abend im Januar wurde mir zu Hause plötzlich schlecht und schwindelig, ich bekam starke Schmerzen und Blutungen", erinnert sich die Sänger. "Ich habe mich dann ins Krankenhaus fahren lassen. Matthias war sehr besorgt, aber er musste bei unserer kleinen Tochter bleiben. (...)"

Matthias Reim: "Habe mich mit der Situation furchtbar machtlos gefühlt"

In der Klinik habe Christin Stark Infusionen bekommen. "Und man sagte mir, dass ich eine Fehlgeburt erlitten habe. Da war ich in der achten Woche. Ich war am Boden zerstört", so die Blondine. Noch im Krankenhaus nahm sie das Video auf, das sie am 19. Februar mit ihren Instagram-Fans teilte. "Ich habe dann dieses Video im Krankenhausbett aufgenommen, weil in mir so eine Explosion an Gefühlen war. (...) Ich wollte meinen Schmerz einfach teilen und damit vielleicht auch andere Frauen ansprechen, denen es wie mir ergeht", erklärt Christin. Für Matthias Reim war es ebenfalls ein Moment von Ohnmacht.

Ich habe mich mit der Situation furchtbar machtlos gefühlt. Christin musste das ja alles noch viel mehr verarbeiten als ich. Als Christin aus der Klinik kam, nahmen wir uns in die Arme und haben beide geweint. Wir mussten von unserem Kind Abschied nehmen, das leider nie das Licht der Welt erblicken durfte.

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