
Sie hat sich rar gemacht in den letzten Jahren. Die Fans sind es längst gewohnt, dass Helene Fischer (41) nur selten Interviews und wenig über sich preisgibt. Doch seit Kurzem weht ein anderer Wind: Die Zweifach-Mama machte so manches überraschende Geständnis! Das verriet Helene über:
Den Mama-Alltag
Hinter den Kulissen der Schweizer TV-Show "Happy Day" gestand die Sängerin, dass sie sich freue, endlich wieder häufiger unter die Leute zu kommen: "Ich bin viel isoliert gewesen, jetzt wird es Zeit, dass ich auf Menschen treffe." Natürlich ist sie es auch selbst, die sich abschottet. Doch Einsamkeit ist eine Erfahrung, die viele Mütter von kleinen Kindern machen, anscheinend auch Helene…
Baby Nummer 3
Das wird es so schnell wohl nicht geben. "Wir fühlen uns komplett und sind sehr dankbar", freute sich der Schlagerstar in der Familien-Show "Klein gegen Groß" (Das Erste). Klingt, als sei die Familienplanung abgeschlossen. Zumindest vorerst!
Ihre Ehe
"Ich hab den besten Mann", schwärmte die Blondine von Thomas Seitel (41), als sie auf seine Rolle als Unterstützer angesprochen wurde. Aber sie verbannt ihren Liebsten nicht an den Herd! Es kann durchaus sein, dass der Luftakrobat bei ihrer Tour wieder mit ihr zusammen performt. "Es ist noch nicht ganz sicher", verriet sie in "Gala".
Ihre Wurzeln
Über ihre russlanddeutsche Herkunft sprach Helene Fischer im Interview mit "NZZ". Sie erklärte, dass sie multikulturell aufwuchs: "Wir haben auch russische Musik gehört, die Lieder von Alla Pugatschowa etwa. Ich habe deshalb also auch eine Vorliebe für schwere, melancholische Lieder."
Politische Werte
Viele wünschen sich, dass die Entertainerin politisch öfter Stellung bezieht, doch sie erklärte: "Ich trage meine politischen Überzeugungen bewusst nicht nach außen." Ihre Aufgabe sei es, die Menschen zusammenzubringen und sie ihre Sorgen vergessen zu lassen.
Karriere im Ausland
Helene Fischer kann sich eine Weltkarriere mit englischen Songs vorstellen. Ihre Idee, wie es klappen könnte: "Ich müsste mich dann bewusst dafür entscheiden, den internationalen Weg zu gehen und würde in Deutschland ein paar Monate aussetzen." Der Zug sei ja "noch nicht abgefahren".
Druck
Sie ist ganz bei sich angekommen: "Mich kann nichts mehr erschüttern, ob beruflich oder privat", verriet die Blondine in "Bild". In "NZZ" sagte sie: "Ich empfinde keinen Druck mehr, immer weiterzumachen, um in den obersten Rängen mittun zu können. Das ist für mich wie ein Geschenk."
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