
Helene Fischer: Schlechte Nachrichten für die Fans! Location-Wechsel in den Niederlanden
Helene Fischer (41) ist gerade wieder voll in ihrem Element. Mit ihrer gigantischen "360-Grad-Tour" begeistert sie derzeit den gesamten deutschsprachigen Raum. Doch die Schlagersängerin hat nicht nur hierzulande eine riesige Schar von Fans, sondern auch im nicht-deutschsprachigen Ausland ist die hübsche Blondine überaus beliebt. In den Niederlanden hat Helene beispielsweise viele Anhänger. Aus diesem Grund findet auch ein Konzert ihrer aktuellen Tournee in Amsterdam statt. Leider gibt es für die dortigen Karteninhaber nun aber schlechte Neuigkeiten zu verkünden: Zwar hat sich an dem Datum der Show, dem 30. Juni, nichts geändert, allerdings betrifft die kurzfristige Änderung die Location des Events. Geplant war das Mega-Event ursprünglich in der Johan-Cruijff-Arena direkt in Amsterdam. Jetzt gab der zuständige Konzertveranstalter "Mojo Concerts" allerdings überraschend bekannt, dass Fischer stattdessen im rund 100 Kilometer weit entfernten GelreDome in Arnhem auftreten wird.
Helene Fischer: Wirtschaftliche Gründe hinter der Verlegung vermutet?
Für viele Fans stellt dieser plötzliche Location-Wechsel ein großes Problem dar, haben sie doch teilweise bereits teure Hotels in Amsterdam fest gebucht. In den sozialen Netzwerken gibt es deswegen aktuell heftige Kritik für Helene Fischer. So schreibt ein enttäuschter Fan im Netz beispielsweise verärgert:
Wer bezahlt mir die Anfahrt?
Bislang ist nicht bekannt, warum so kurzfristig die Konzertstätte gewechselt wurde. Allerdings wurde zuletzt berichtet, dass viele Konzerte der Sängerin nicht ausverkauft seien. Da der neu gewählte GelreDome in Arnhem deutlich kleiner als die gigantische Johan-Cruijff-Arena ist, ist es nicht ausgeschlossen, dass schlichtweg wirtschaftliche Gründe hinter dieser Entscheidung stecken.
Verwendete Quellen: Instagram; t-online.de
Die kurzfristige Verlegung des Konzerts von Amsterdam ins 100 Kilometer entfernte Arnhem offenbart die harten wirtschaftlichen Realitäten moderner Stadion-Tourneen. Wenn Hallen oder Stadien nicht die kalkulierte Auslastung erreichen, fressen die gigantischen Produktionskosten von Shows dieser Größenordnung jegliche Marge auf. Das Problem: Der Imageschaden bleibt meist an der Künstlerin selbst hängen. Für die Fans, die auf Hotelkosten und gebuchten Zügen sitzen bleiben, ist der Frust absolut verständlich. Hier zeigt sich, dass selbst eine Marke wie Helene Fischer im Ausland kein automatischer Selbstläufer für ausverkaufte Riesen-Arenen ist.







